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  • «Zerstörer Rooney» heizt Englands Titelkampf an

    London (dpa). Wayne Rooney hat sich in Englands elitären 100-Tore-Club geballert und Manchester United im packenden Titelkampf am Leben gehalten.

    «Rooney der Zerstörer - Scharfschütze Wayne zerschmettert Arsenals Titelillusionen», feierte das Boulevardblatt «Daily Mail» gewohnt martialisch den Angreifer nach dem imposanten 3:1-Sieg beim FC Arsenal. Die Erleichterung über den Coup in London war beim Titelverteidiger spürbar. Nach der Demontage der «Gunners» nahm ManU-Trainer Alex Ferguson den gedemütigten Gegner in die Pflicht. «Arsenal ist noch nicht außen vor. Ich hoffe, sie verprügeln Chelsea nächsten Sonntag», sagte Ferguson mit Blick auf das kommende Giganten-Duell in der Premier League.

    Michael Ballack kann mit dem FC Chelsea gelassen auf das verbale Muskelspiel der Verfolger blicken. Die «Blues» können im Nachholspiel gegen Hull City die Tabellenführung auf vier Zähler vor Manchester ausbauen. Dann käme Arsenal dann schon mit acht Zählern Distanz ins heimische Stadion an der Stamford Bridge. Dort ist Chelsea, das Arsenal im Hinspiel Ende November 3:0 besiegte, diese Saison noch ungeschlagen.

    Während Manchester seine Meisterqualitäten wiederbelebte, glaubte Englands Sportpresse nicht mehr so recht an die Titelchance von Arsenal. «Das Resultat legt nahe, dass der Gewinner der Premier League im sechsten Jahr in Folge entweder United oder Chelsea heißen wird», analysierte der «Daily Telegraph».

    Im Mittelpunkt stand nach einem tollen Spiel im Emirates-Stadion Ballermann Wayne. Unbeeindruckt von einer anstehenden Millionenklage seines ehemaligen Beraters setzte er seine Torserie fort. Mit dem 2:0 in der 37. Minute besiegelte er Arsenals Schicksal. Der Stürmer war «wirklich stolz» auf die 100-ToreMarke, die bislang nur 17 Spieler in Englands 1992 gegründeter Spitzenliga erreichten: «Ich hoffe, da kommen noch viel mehr.»

    Von einer «riesigen Enttäuschung» sprach Arsenal-Trainer Arsène Wenger. «Wir waren naiv. Es ist zu früh für eine Analyse, aber ich denke, es waren mentale Gründe», sagte der Franzose, der seiner Elf vor dem Spiel noch Reife attestiert und eine Wiederholung der 1:3- Schlappe im Champions-League-Halbfinalrückspiel vom vergangenen April ausgeschlossen hatte. «Wir müssen uns jetzt schnell erholen, das gehört zum Spitzenfußball», sagte Wenger, «aber wir müssen jetzt etwas Außerordentliches zeigen, um im Titelrennen zu bleiben.»

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