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  • Warum kam die Elfenbeinküste in die Brasilien-Gruppe?

    Kapstadt (dpa). Die Gruppenauslosung für die Fußball-WM 2010 verlief zwar nach den vom Weltverband FIFA exakt festgelegten Regeln, dennoch warf das Prozedere für viele Fernsehzuschauer rund um den Globus eine Frage auf:

    Als die Elfenbeinküste aus Lostopf 3 gezogen wurde, wurde das Team um Superstar Didier Drogba in die Gruppe G zu Brasilien platziert, obwohl den Gruppen B bis F noch keine dritte Mannschaft zugeordnet worden war. Viele vermuteten schon einen peinlichen Fehler von Zeremonienmeister Jêrome Valcke, doch der FIFA- Generalsekretär handelte korrekt.

    In Lostopf 3 befanden sich die fünf Afrika-Vertreter Algerien, Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria und Kamerun sowie die Südamerikaner aus Chile, Paraguay und Uruguay. Da außer aus Europa keine Mannschaften vom gleichen Kontinent schon in der Vorrunde gegeneinander spielen dürfen, war klar, dass die beiden zuerst gezogenen Teams aus Afrika den gesetzten südamerikanischen Mannschaften aus Argentinien und Brasilien zugeordnet werden.

    Nigeria war bereits in der Gruppe B mit Argentinien, die Elfenbeinküste musste als zweite gezogene afrikanische Mannschaft also in die Brasilien-Gruppe. Das erste gezogene Südamerika-Team (Uruguay) wanderte automatisch in die Südafrika-Gruppe A. Erst danach wurden die Lose wieder in der Reihenfolge der Gruppenbuchstaben verteilt. Deutschland bekam aus diesem Topf Ghana als Gegner in der Gruppe D zugelost.

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