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  • Südafrikas Fußball-Chef: Menschen haben Vorurteile

    Hamburg (dpa). Südafrikas Fußball-Präsident Kirsten Nematandani hat erneut Zweifel an der Sicherheit bei der WM im eigenen Land zurückgewiesen und den Kritikern Unwissenheit vorgeworfen.

    «Unser Sicherheitssystem ist hervorragend», sagte der 51-Jährige in einem «Spiegel»-Interview. Die Leute seien «nur schlecht informiert. Es ist schade, dass einige immer noch denken, Afrika sei ein einziges Land», sagte Nematandani. Am 8. Januar waren zwei Tage vor Beginn des Afrika-Cups in Angola bei einem Angriff auf die togoische Nationalmannschaft drei Menschen getötet worden. Togo hatte daraufhin sein Team von dem Kontinental-Wettbewerb zurückgezogen; es entbrannte eine heftige Diskussion um die Sicherheit bei der WM in Südafrika.

    Es sei «einfach unfair», die Situation in Angola mit der in Südafrika zu vergleichen. «Der tragische Vorfall ereignete sich in der Exklave Cabinda, wo Separatisten gegen die Regierung kämpfen. Wir dagegen sind umgeben von Wasser, und in unseren Nachbarländern gibt es keine Bürgerkriege», sagte Nematandani. Auf die Frage, warum so viele Afrika keine gelungene WM zutrauen, antwortete der Verbands- Chef: «Die Leute haben ganz einfach Vorurteile. Manche fragen ja sogar, wo sie in Johannesburg die Löwen finden.»

    FIFA-Exekutivmitglied Franz Beckenbauer kritisierte die Vergabe des 27. Afrika-Cups an den Staat in Südwest-Afrika. «Angola ist Entwicklungsland. Wie man da einen Afrika-Cup spielen kann, ist mir sowieso schleierhaft. Die brauchen in dem Land alles andere ­ bloß keine Stadien. Ich weiß nicht, wer die Entscheidung da getroffen hat», sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München im Sender «Sky».

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