40.000
  • Startseite
  • » Sport
  • » Fußball
  • » Internationaler Fußball
  • » Pressestimmen zum Anschlag auf Togos Fußball-Team
  • Pressestimmen zum Anschlag auf Togos Fußball-Team

    Hamburg (dpa). Bei einem Angriff auf den Mannschaftsbus der togoischen Fußball-Nationalmannschaft gab es Tote und Verletzte. Das Team war auf dem Weg zu ihrem ersten Spiel beim Afrika Cup in Angola. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert wichtige Pressestimmen zu dem Ereignis.

    GROSSBRITANNIEN:

    «News of the World»: «Die Ereignisse in der von Gewalt bestimmten Provinz in Cabinda mit Sicherheitsbedenken für die WM zusammenzubringen, ist ziemlich absurd. Es ist so, als würde man die Leute davor warnen, eine Bootstour im Hafen von Kapstadt zu unternehmen, weil sie von somalischen Piraten entführt werden könnten.»

    «The Guardian»: «Afrikas größtes Jahr beginnt mit einer schockierenden Tragödie. Nach dem Angriff auf Togos Nationalelf kann das Turnier nicht wie vorgesehen über die Bühne gehen.»

    «Sunday Telegraph»: «Afrikas Traum liegt in Scherben. Am Freitagnachmittag verlor sich Afrikas Optimismus. Die Eröffnungszeremonie des Afrika-Cups, die heute in Luanda stattfindet, droht, zur Totenwache für das Turnier zu werden.»

    SPANIEN:

    «El País»: «Die Kugeln töten den Fußball.»

    «El Mundo»: «Drei Tote, aber die FIFA rührt sich nicht. Der Weltverband will angesichts der bevorstehenden Weltmeisterschaft den Anschein erwecken, als herrsche Normalität. Dagegen sind die 31 WM-Teilnehmer - alle mit Ausnahme des Gastgeberlandes Südafrika - aufgeschreckt und in Alarm-Stimmung.»

    «As»: «Der Anschlag in Angola stellt ein Problem für die Weltmeisterschaft in Südafrika dar. Fünf Monate vor Beginn der WM macht sich Angst breit. Südafrika ist ein Land, in dem die Sicherheit infrage gestellt ist.»

    «Sport»: «Die Show dürfte nicht weitergehen, als wäre nichts geschehen. Da werden drei Mitglieder der Delegation von Togo getötet, aber der FIFA fällt nichts Besseres ein, als einen Bericht anzufordern.»

    ÖSTERREICH:

    «Die Presse»: «Vorerst ist er (der Afrika-Cup) für Südafrika und die WM zu einem fürchterlichen Klotz geworden. Aus dem Optimismus ist wieder pure Angst geworden. (...) Ein chaotisches und lebensgefährliches Turnier weckt neue Zweifel an der Organisation einer Fußball-WM.»

    «Der Kurier»: «Terrorgefahr in Afrika: Die Angst steigt. (...) Massenpanik im Stadion, Tote auf den Straßen, brandschatzende Horden. Alles im Namen des Fußballs. Ob in Afrika oder Europa. Nur sind mitunter die Motive anders gelagert. Während im reichen Westen Gewalt ausschließlich der Gewalt wegen produziert wird (oder kennt jemand einen Hooligan, der für Brot und Freiheit kämpft?), sind auf dem vor Armut strotzenden Kontinent Unruhen, Separatisten, Rebellen, Despoten die steten Begleiter.»

    Sport-Lokalteile
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Fußball Männer
    Fußball Frauen
    Neuzugang Yuko Aizawa (links; rechts kommt Mitspielerin Angelika Weber einen Schritt zu spät) steuerte zwei Treffer für den SC 13 zum 4:0-Sieg gegen den MSV Duisburg II bei. Foto: Vollrath

    im Rheinland

    - Westerwald

    - Mittelrhein/Mosel

    - Rhein-Lahn

    im Südwesten

     späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?Wohin am späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?

    Fußball Mix
    Kapitän Tim Schulz (links) bemühte sich mit seinen Betzdorfer Mitspielern zwar, doch auch gegen Elversberg reichte es am Ende nicht.

    Jugendfußball

    - im Rheinland

    - im Südwesten

    Fußballpokale

    Hallenfußball

     späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?Wohin am späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?

    Regionalsport Mix
    Anzeige