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    Frankfurt/MainArgentinien-Trainer: Man muss Messi in Ruhe lassen

    Argentiniens Nationaltrainer Alejandro Sabella hat einen speziellen Umgang mit seinem Superstar Lionel Messi gefunden.

    Sabella
    Der Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft, Alejandro Sabella, stellte sich den Journalisten.
    Foto: Frank Rumpenhorst - DPA

    «Er ist ein Spieler, den man in Ruhe lassen und so wenig wie möglich ansprechen sollte. Wenn er zufrieden und glücklich ist, dann kommt das der ganzen Mannschaft zugute», sagte der 57-Jährige einen Tag vor dem Länderspiel seiner Mannschaft gegen Deutschland in Frankfurt am Main an diesem Mittwoch.

    Unter Sabella hat Messi zuletzt auch im Nationalteam ähnlich stark gespielt wie bei seinem Verein FC Barcelona. «Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der beste Spieler der Welt», sagte sein Trainer. Offen ließ Sabella aber, ob er am Mittwoch mit zwei oder drei Stürmern spielen lassen wird. Sollte er sich für ein System mit nur zwei Angreifern entscheiden, müsste entweder Gonzalo Higuain von Real Madrid oder Sergio Agüero von Manchester City auf die Bank.

    Die Deutschen hält Sabella für «ohne Zweifel eine der besten Nationalmannschaften der Welt. Sie haben sehr gute Spieler und ein sehr eingespieltes Team», meinte der frühere Vereinstrainer von Estudiantes de la Plata. «Sie haben ein sehr etabliertes System, ganz unabhängig davon, dass Schweinsteiger und Lahm fehlen. Sie können damit jeden Gegner beherrschen und haben auch bei der EM in vielen Spielen Dominanz ausgeübt. Das bereitet mir Sorgen.»

    Auch die Vorbereitung seiner Mannschaft auf dieses Spiel sei ein Problem, sagte Sabella. «Eine Gruppe meiner Spieler kam aus den USA, eine aus China, eine aus Argentinien. Meine Spieler sind aus dem Süden, aus dem Westen aus dem Osten gekommen - von überall her.»

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