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  • Hallenpokal: Fußballerinnen als Zuschauermagnet

    Magdeburg (dpa). Die Halle ruft und so gut wie alle Stars kommen: Bei der 17. Auflage des DFB-Hallenpokals der Frauen in Magdeburg rücken die zwölf Fußball-Bundesligisten fast in Bestbesetzung an.

    Lediglich die drei Europameisterinnen Birgit Prinz (1. FFC Frankfurt), Melanie Behringer (FC Bayern München) und Bianca Schmidt (1. FFC Turbine Potsdam) fehlen. Prinz muss wegen Klausuren für ihr Psychologie-Studium passen und Behringer wird nach überstandener Fußverletzung noch geschont. Turbine-Coach Bernd Schröder verzichtet auf Schmidt, «weil sie keine Hallenspielerin ist.»

    Als Turnier-Favorit geht der deutsche Meister und Cupverteidiger Potsdam ins Rennen. «Natürlich sind wir einer der Favoriten. Besonders mit einer Mannschaft, die so gut besetzt ist wie unsere», sagte Schröder. Damit die Potsdamerinnen den dritten Sieg hintereinander feiern können, schont der 67-Jährige außer Schmidt keine seiner Europameisterinnen. Hannelore Ratzeburg, Vizepräsidentin des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), hofft auf interessante Spiele. «In der Halle sind immer Überraschungen möglich. Alle zwölf Mannschaften haben eine reelle Chance, den Titel zu holen», meinte sie. Die Veranstalter können mit bereits 3300 verkauften Tickets einen Zuschauerrekord vermelden.

    Potsdam trifft in der Gruppe A auf die SG Essen-Schönebeck, Tennis Borussia Berlin und FF USV Jena. UEFA-Cup-Gewinner FCR Duisburg misst sich in der Staffel B mit dem FC Bayern München, dem Hamburger SV und dem SC Freiburg. Der viermalige Hallen-Champion 1. FFC Frankfurt kämpft in der Gruppe C mit dem VfL Wolfsburg, SC 07 Bad Neuenahr und 1. FC Saarbrücken um den Einzug ins Viertelfinale. In die nächste Runde ziehen jeweils die beiden Gruppen-Ersten sowie die zwei punktbesten Dritten ein.

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