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    AugsburgSchweden auf Viertelfinalkurs - Nordkorea vor Aus

    Schwedens Minimalistinnen gönnten sich schon einmal ein Freudentänzchen nach dem 1:0 (0:0) gegen Nordkorea, während die Gegnerinnen mit gesenkten Häuptern vom Feld gingen.

    Tor
    Die Schwedinnen feiern ihren Führungstreffer gegen Nordkorea.
    Foto: DPA

    Getroffen
    Lisa Dahlkvist (M) reißt die Arme nach ihrem Treffer zum 1:0 in die Luft.
    Foto: DPA

    Vier Tage nach dem 1:0 gegen Kolumbien besiegten die Skandinavierinnen um ihren glücklosen Stürmerstar Lotta Schelin Nordkorea und zogen dank des anschließenden 3:0-Sieges der USA gegen Kolumbien vorzeitig ins WM-Viertelfinale ein. Für das entscheidende Tor der Schwedinnen in Augsburg sorgte Lisa Dahlkvist (64. Minute). Für die hoch gewetteten Nordkoreanerinnen ist das Turnier nach der zweiten Pleite im zweiten Spiel nach der Vorrunde beendet.

    Verfolgung
    Nordkoreas Mi Jo Yun (r) wird von zwei Schwedinnen verfolgt.
    Foto: DPA

    «Wir wollen jedes Spiel gewinnen, egal gegen wen», sagte Schwedens Spielführerin Caroline Seger nach dem zweiten Erfolg im zweiten Spiel. «Wir hoffen, dass wir unseren traditionellen Tanz noch öfter aufführen können.» Dagegen war Nordkoreas Coach Kim Kwan Min bedient: «Leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Das war ein sehr wichtiges Spiel, um im Wettbewerb zu bleiben.»

    Verpasst
    Lotta Schelin ärgert sich über eine vergebene Chance.
    Foto: DPA

    Gegen das Team aus Fernost hatten die Skandinavierinnen, die bislang bei allen WM-Titelkämpfen vertreten waren, zunächst ihre liebe Mühe. Zwar hatte Schelin vor 23 768 Zuschauern in der gut gefüllten Augsburger WM-Arena schon in der 2. Minute nach dem Fehler von Innenverteidigerin Ri Un-Hyang eine gute Einschusschance, doch Schwedens Sturmführerin vergab.

    Duell
    Sim Ra Un (l) und Sara Larsson im Duell.
    Foto: DPA

    Nach diesem Weckruf zogen aber erst einmal die Asiatinnen ihr rasantes Kurzpassspiel auf. Wiederholt kam Nordkorea nun gefährlich vor das Tor von Hedwig Lindahl, doch die in den ersten 30 Minuten omnipräsente Kim Su-Gyong scheiterte per Weitschuss (6.) und per Kopf (16.) knapp.

    Andächtig
    Schwedens Coach Thomas Dennerby (r) lauscht andächtig der Nationalhymne.
    Foto: DPA

    Schweden beschränkte sich zunächst darauf, die Asiatinnen in Schach zu halten. Nach einer halben Stunde lag dann jedoch die Führung in der Luft, doch Alleinunterhalterin Schelin vergab (30.) nach feiner Vorarbeit von Spielführerin Caroline Seger. Nur sechs Minuten später sorgte erneut Schwedens Stürmerstar für Gefahr vor dem Tor der nun passiveren Nordkoreanerinnen.

    Heja Sverige!
    Zwei schwedische Fans geben schon vor der Partie gegen Nordkorea alles.
    Foto: DPA

    Nach dem Wechsel ließ Nordkorea wie schon gegen die USA nach, das Team offenbarte erneut erstaunliche konditionelle Mängel. Doch Schweden konnte aus seinem Übergewicht zunächst kein Kapital schlagen, Dahlkvist ließ kurz nach der Pause eine gute Gelegenheit liegen. Wenig besser machte sie es dann aber besser und sorgte für die Entscheidung. Zwar hatten die Schwedinnen noch einige Schrecksekunden zu überstehen, es reichte aber zum knappen Sieg.

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