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    Frankfurt/MainHelmut Kohl: «Das Spiel gestern war enttäuschend»

    Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl (81) hat sich als Ehrengast im Frankfurter WM-Stadion sehr wohlgefühlt, auch wenn ihn die Leistung der deutschen Mannschaft nicht überzeugt hat.

    Alt-Bundeskanzler
    Helmut Kohl hat sich in Frankfurt am Main die Partie der DFB-Frauen gegen Nigeria angeschaut.
    Foto: DPA

    «Das Spiel selbst war enttäuschend, aber das kann passieren», sagte er im Interview der Nachrichtenagentur dpa, deren Fragen er schriftlich beantwortete. Kohl war als Ehrenbürger Frankfurts von Oberbürgermeisterin Petra Roth (beide CDU) ins Stadion eingeladen worden. Der Anhänger des 1. FC Kaiserslautern sieht noch großes Potenzial im Frauenfußball.

    Wie haben Sie das Spiel gestern im Stadion erlebt?

    Helmut Kohl: «Persönlich ausgesprochen angenehm, zumal ich viele alte Weggefährten aus dem Fußball wieder getroffen habe - etwa alte Fußballspieler meines Heimatvereins 1. FC Kaiserslautern. Das Spiel selbst war enttäuschend, aber das kann passieren. Wir stehen ja erst am Anfang der WM und haben glücklicherweise ja nicht verloren. Und jetzt freue ich mich auf die nächsten Spiele und drücke unseren Damen fest die Daumen.»

    Kommen Sie auch zum Finale?

    Kohl: «Ja, meine Frau und ich haben der Oberbürgermeisterin Petra Roth schon fest zugesagt.»

    Was halten Sie von der deutschen Frauennationalmannschaft?

    Kohl: «Hier sehe ich, wie im gesamten Frauenfußball, für die Zukunft noch ganz viel Potenzial. Daran werden wir noch viel Freude haben.»

    Wieweit wird die Mannschaft Ihrer Einschätzung nach bei der WM kommen?

    Kohl: «Sie kann Weltmeister werden.»

    Finden Sie Frauenfußball genauso interessant wie Männerfußball?

    Kohl: «Ja, aber der Vergleich ist eigentlich irreführend und für beide Seiten nicht förderlich.»

    fussball/frauen/wm/deutschesteam/news/
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