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    NürnbergNürnberger Warten auf Gross

    Auch drei Tage nach der Beurlaubung von Trainer Michael Wiesinger deutete beim 1. FC Nürnberg alles auf Christian Gross als Nachfolger hin.

    Schutz
    Mit der Trennung von Michael Wiesinger wollte der Verein sich und den Trainer schützen.
    Foto: Carmen Jaspersen - DPA

    Nach dpa-Informationen laufen bereits Gespräche zwischen den Verantwortlichen des fränkischen Fußball-Bundesligisten und ihrem Wunschkandidaten aus der Schweiz. Einen Abschluss konnten beide Seiten aber bislang noch nicht vermelden.

    Aufsichtsratschef Klaus Schramm hatte Verhandlungen mit dem 59-jährigen Fußballlehrer bestätigt, der nahezu perfekt ins Anforderungsprofil für den Trainerposten passt. Gross, zuletzt rund eineinhalb Jahre vereinslos, gilt als Mann mit Strahlkraft, als ausgemachte Respektsperson. Mit seiner autoritären Art handelte er sich in seiner Karriere aber auch immer wieder Ärger ein.

    Gross ist seit Ende Juni vertragslos, als sein Kontrakt bei den Young Boys Bern ausgelaufen war. Das bestätigte ein Vereinssprecher. Bereits im April 2012 war Gross in Bern wegen Erfolglosigkeit beurlaubt worden. Scheitern die Verhandlungen mit dem Schweizer im letzten Moment doch noch, gelten Fred Rutten und Marcel Koller als weitere Kandidaten auf die Wiesinger-Nachfolge beim FCN.

    Unterdessen verteidigte Sportvorstand Martin Bader die schnelle Trennung vom 40 Jahre alten Trainer-Novizen, dessen Aus am Montag verkündet worden war. «Wenn wir mit Michael weitergemacht hätten, wäre doch jede weitere Partie für ihn zum Schicksalsspiel erklärt worden», sagte Bader in einem Interview des «Kicker». «Dieses unwürdige und nicht gerade leistungsfördernde Szenario wollten wir dem Verein und vor allem ihm ersparen.»

    Der FCN wartet auch nach acht Saisonspielen noch immer auf den ersten Sieg und ist momentan Tabellendrittletzter. Trotz des miesen Starts glaubt Bader fest an den Klassenverbleib. «Die 2. Liga darf kein Thema für uns sein», betonte der in Nürnberg mächtige Manager.

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