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  • FC St. Pauli gewinnt Frankfurter Hallenturnier

    Frankfurt/Main (dpa). Der FC St. Pauli Hamburg hat das Fußball-Hallenturnier in Frankfurt gewonnen. Der Zweitligist setzte sich im Endspiel vor 5000 Zuschauern mit 2:0 gegen den Liga-Rivalen Arminia Bielefeld durch und kassierte dafür 5000 Euro Preisgeld.

    Im «hessischen Derby» um den dritten Platz besiegte Kickers Offenbach den benachbarten FSV Frankfurt mit 3:1. «Es war ein gutes Turnier. Wir haben das große Derby und den dritten Platz gewonnen», meinte der zweifache Kickers-Torschütze Ugur Albayrak.

    Der Vormarsch des FSV wurde vom Liga-Konkurrenten Bielefeld mit 1:0 im Halbfinale gestoppt. Trainer Hans-Jürgen Boysen, mit Kickers Offenbach schon zweimal Turniersieger, und sein Team schöpften aber mit klaren Siegen in der Gruppe A gegen St. Pauli (2:0) und TuS Koblenz (4:1) Mut für den Abstiegskampf in der Liga. Ein Treffer von Christian Pospischil für Kickers Offenbach reichte nicht, um zumindest ein hessisches Team ins Finale zu bringen. St. Pauli gestaltete die Vorschlussrunde klar für sich.

    Maßlos enttäuschte die Frankfurter Eintracht ihre Anhänger. Sang- und klanglos schied der einzige Erstligist im Sechserfeld beim eigenen Turnier wie im Vorjahr nach der Vorrunde aus. Großes Aufbäumen war wie schon tags zuvor bei Turnier in Mannheim, wo die Frankfurter auch nicht über die Gruppenspiele gegen den Karlsruher SC (5:6) und Duisburg (3:3) hinauskamen, nicht zu erkennen.

    «Ich bin sehr sauer. Es hat alles gefehlt, was Hallenfußball ausmacht. Vor allem fehlte die Bissigkeit», sagte Trainer Michael Skibbe enttäuscht über den lustlosen Auftritt. Besonders bitter für die Fans war das klare 1:4 im Prestigeduell gegen Drittligist Offenbach. Auch beim 1:2 gegen ein Nachwuchsteam des Zweitligisten Arminia Bielefeld gab es kein Aufbäumen.

    Wenig erfreuliche Eindrücke nahm auch der neue Trainer der TuS Koblenz, Petrik Sander, mit. Ein einziges Tor erzielten seine neuen Schützlinge in 40 Spielminuten, kassierten aber sechs und schieden ohne Punkt aus. Der Nachfolger des entlassenen Uwe Rapolder hatte seinen mehr als 30 Köpfe zählenden Kader mit nach Frankfurt genommen, um den Zusammenhalt zu fördern.

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