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    BerlinDie Sprüche des 4. Spieltages

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 4. Spieltages der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:

    Neu-Schalker
    Schalkes Neuzugang Kevin-Prince Boateng (l) und Jermaine Jones beim Weg ins Stadion.
    Foto: Rolf Vennenbernd - DPA

    «Jetzt spielen hier nur noch Gangster.» (Schalke-Profi Felipe Santana zu Neuzugang Kevin-Prince Boateng, der die Zahl der tätowierten Spieler bei den Königsblauen erhöht)

    «Wir sind erwachsene Männer und haben Familie, da hat das Wort Gangster nichts zu suchen.» (Die Erwiderung von Boatang auf die Äußerung seines neuen Schalke-Kollegen Santana)

    «Die Woche hat einige Jahre gekostet. Ich möchte nicht, wissen, was los gewesen wäre, wenn es nicht gut gegangen wäre.» (Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 2:0 gegen Bayer Leverkusen und dem ersten Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga)

    «Die Mannschaft bekommt jetzt zwei Tage frei und hängt sich an Dennis Aogo dran - und guckt wohin es geht.» (Schalker-Manager Horst Heldt in Anspielung auf den kritisierten Mallorca-Trip von Aogo, der zum Zerwürfnis mit dem Hamburger SV und der Ausleihe nach Schalke führte)

    «Ich habe Angst, dass wir ein Talent verlieren.» (HSV-Trainer Thorsten Fink über den bevorstehenden ersten Einsatz des Deutsch-Türken Calhanoglu vom HSV in der türkischen A-Nationalmannschaft)

    «Dieses Selbstvertrauen habe ich in mir.» (Der 19-jährige HSV-Mittelfeldspieler Hakan Calhanoglu über sein Selbstverständnis, die Ausführung von Freistößen zu beanspruchen)

    «Endlich herrscht in Hamburg mal wieder ein bisschen Ruhe und Freude.» (Kultmasseur-Ruheständler und HSV-Glücksbringer Hermann Rieger am Samstag über den mit 4:0 hoch ausgefallenen ersten Saisonsieg der Hanseaten gegen Eintracht Braunschweig)

    «Ich sehe noch mal, ob sich jemand verletzt hat und dann rufe ich selber an.» (Der Mainzer Stürmer Nicolai Müller auf die Frage, ob er noch mit einem Anruf von Bundestrainer Joachim Löw rechnet)

    «Wir haben ja nur gemeckert, dass wir keine Ecke bekommen haben.» (Der Mainzer Manager Christian Heidel, der wie die 05-Bank ein angebliches Handspiel im Strafraum reklamiert hatte)

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