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    DüsseldorfDer 32. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

    Der 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga beginnt am Freitag mit der Partie Borussia Mönchengladbach - FC Schalke 04 um 20.30 Uhr. Die weiteren Partien im Überblick.

    Gelassen
    Die Chancen von Jens Keller Trainer beim FC Schalke zu bleiben stehen gut. Am Feitag geht es gegen Gladbach.
    Foto: Kevin Kurek - DPA

    VfB Stuttgart - SpVggGreutherFürth (Samstag, 15.30 Uhr)

    Der VfB muss ohne die Gelb-gesperrten Niedermeier und Ibisevic auskommen. Kapitän Tasci könnte nach Achillessehnen-Beschwerden zumindest ein Teilzeit-Comeback geben. Das Casting für das Pokalfinale gegen den FC Bayern läuft bei den Schwaben bereits. Fürth steht schon als erster Absteiger fest. Auswärts präsentierten sich die Franken in dieser Saison ordentlich (14 Zähler).

    (Heimbilanz: -)

    Hannover 96 - Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

    Für beide steht nicht mehr viel auf dem Spiel. Hannover wird die Europa League wohl verpassen, Mainz kann nach dem Punktgewinn gegen Frankfurt auch rechnerisch nicht mehr absteigen. 05-Coach Tuchel kann in Hannover wieder auf Ivanschitz bauen. Nicht einsatzfähig sind Kirchhoff, Ede, Choupo-Moting und Szalai. Bei 96 fehlt Djourou (Muskelfaserriss). Rausch ist fraglich (Rücken).

    (Heimbilanz: 2-2-0, 5:2 Tore)

    Werder Bremen - 1899Hoffenheim(Samstag, 15.30 Uhr)

    Die Bremer wollen ihre Horror-Serie von zehn sieglosen Spielen beenden. Mit einem Erfolg könnten sie zumindest nicht mehr direkt absteigen. Hoffnung macht die Rückkehr von Mittelfeld-Motor de Bruyne. Hoffenheim hat unter dem neuen Trainer Gisdol sieben Punkte aus vier Spielen geholt. Doch bei einer Niederlage in Bremen und Siegen von Augsburg (in Freiburg) und Düsseldorf (in Frankfurt) wäre der Tabellen-17. quasi abgestiegen.

    (Heimbilanz: 3-1-0, 10:6 Tore)

    1. FC Nürnberg - Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr)

    Leverkusen will im Frankenland den letzten Schritt zur direkten Qualifikation für die Champions League perfekt machen. Bei einem erneuten Dreier wäre den Rheinländern um Torjäger Kießling Platz drei nicht mehr zu nehmen. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie geht es für Nürnberg vor allem darum, die schwer verärgerten Fans wieder einigermaßen hinter sich zu bringen. Klose und Nilsson kehren in die Innenverteidigung zurück.

    (Heimbilanz: 9-6-8, 34:36 Tore)

    Eintracht Frankfurt - Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr)

    Beide Mannschaften benötigen im Saison-Endspurt jeden Punkt. Frankfurt, um sich für die Europa League zu qualifizieren. Und Düsseldorf, um nach mittlerweile neun Spielen ohne Sieg nicht auch noch auf den Relegations- oder ersten Abstiegsplatz abzurutschen. Wie angespannt die Situation bei der Fortuna ist, zeigte unter der Woche eine handfeste Rangelei von Rafael und Bodzek im Training.

    (Heimbilanz: 15-5-1 - 60:19 Tore)

    Borussia Dortmund - Bayern München (Samstag, 18.30 Uhr)

    Der Gipfel ist zwar sportlich bedeutungslos, steht aber unter besonderen Vorzeichen. Zum einen herrscht nach den Schlagzeilen um Götze dicke Luft zwischen den Vereinsbossen. Zum anderen treffen beide Teams Ende Mai im Finale der Champions League aufeinander. Nicht zuletzt deshalb wird ein Duell der B-Teams erwartet. So treten die Bayern ohne Schweinsteiger, Lahm, Robben und Ribéry an. Beim BVB wird nicht nur Götze fehlen.

    (Heimbilanz: 14-17-12, 65:50 Tore)

    SC Freiburg - FC Augsburg (Sonntag, 15.30 Uhr)

    Die Breisgauer wollen nach drei Pflichtspielniederlagen in Serie endlich wieder gewinnen. Auftrieb gibt die anstehende Vertragsverlängerung von Erfolgscoach Streich. Verzichten muss er auf Terrazzino (Arthroskopie) und wohl auch auf Krmas. Augsburg will seine Aufholjagd im Abstiegskampf fortsetzen. Nach nur neun Punkten in der Hinrunde holten die bayerischen Schwaben in der Rückrunde 21 Zähler.

    (Heimbilanz: 1-0-0, 1:0 Tore)

    Hamburger SV - VfL Wolfsburg, Sonntag (17.30 Uhr)

    Beide Clubs hoffen noch auf die Europa-League-Qualifikation. Beim HSV kehrt Diekmeier nach verbüßter Gelbsperre ins Team zurück, dafür fehlt der gesperrte Nationalkeeper Adler, den Drobny ersetzt. Als zusätzlicher Stürmer kommt Rudnevs zum Zuge. Beim zuletzt siebenmal unbesiegten VfL muss Coach Hecking auf die Profis Kahlenberg und Helmes verzichten. Kahlenberg erlitt eine Blutvergiftung, Helmes plagt eine Wadenverletzung.

    (Heimbilanz: 5-6-4 - 22:20 Tore)

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