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    IserlohnDEG vor Playoff-Viertelfinale «heiß» auf Ingolstadt

    Pflichtaufgabe bestanden und in die Runde der besten acht Teams eingezogen: Nach dem 7:4-Erfolg über die Iserlohn Roosters sehnen die DEG Metro Stars bereits die in der nächsten Woche beginnenden Viertelfinal-Serie gegen den ERC Ingolstadt herbei.

    Grund zum Jubeln
    Die DEG Metro Stars sind im Viertelfinale der DEL und sind finanziell gerettet.
    Foto: Fabian Stratenschulte - DPA

    «Wir sind heiß und freuen uns auf Ingolstadt», verkündete Düsseldorfs Coach Jeff Tomlinson nach dem entscheidenden Sieg in den Pre-Playoffs der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) in Iserlohn.

    Vor allem dank eines überragenden Torhüters Bobby Goepfert machten die Metro Stars schon nach zwei Partien der Best-of-Three-Serie alles klar. «Wir haben, denke ich, über zwei Spiele verdient gewonnen», sagte Düsseldorfs Kapitän Daniel Kreutzer. «Wir wollten nicht so häufig auf der Strafbank sitzen. Aber zum Glück haben wir gut in Unterzahl gespielt und vorne unsere Chancen konsequent genutzt.»

    Neben dem Einzug ins Viertelfinale hatte die DEG auch in anderer Hinsicht Grund zur Freude. Dank einer Finanzspritze der Stadt von 450 000 Euro kann der klamme Verein auch die kommenden Saison in der DEL spielen. Viele Spieler und voraussichtlich auch Coach Tomlinson werden den Verein aber im Sommer verlassen.

    Für die Iserlohner endete indes die Saison trotz des Ausscheidens versöhnlich. «Ich hätte den Fans gern noch ein, zwei Spiele mehr gewünscht», meinte Roosters-Manager Karsten Mende, «aber letztlich müssen wir - weil wir unser Ziel erreicht haben - zufrieden sein.» Iserlohn war durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Mike York, Sean Blanchard und Collin Danielsmeier geschwächt. Im ersten Match in Düsseldorf hatte noch Stürmer Michael Wolf gefehlt.

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