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  • Aus für Mannheim: Augsburg im Viertelfinale

    Mannheim/Köln (dpa). Debakel für Adler Mannheim: Der sechsmalige deutsche Eishockey-Meister hat das Playoff-Viertelfinale verpasst. Der DEL-Rekordchampion verlor in den Vor-Playoffs daheim 2:3 gegen die Augsburger Panther.

    Mannheim musste dem Außenseiter damit den vorletzten Platz unter den letzten Acht überlassen. Die Kölner Haie vergaben die Chance, das Viertelfinale vorzeitig zu komplettieren. Der finanziell angeschlagene achtmalige Champion verlor daheim 2:3 nach Verlängerung gegen den ERC Ingolstadt, der damit ein entscheidendes drittes Spiel auf eigenem Eis erzwang. Zuvor hatte es daheim ein 1:6-Debakel gegen Köln gegeben.

    Zwei Tage nach der 1:4-Pleite in Augsburg genügte Mannheim auch eine 2:0-Führung nicht. Dabei lief es nach einer verkorksten Saison zunächst gut für die Adler. Scott King sorgte schon nach 51 Sekunden für die Führung, Justin Papineau (17.) erhöhte in Überzahl noch im ersten Drittel. Doch die Panther holten wie am Mittwoch den Rückstand auf: Darin Olver (32.) traf zum Anschluss, Connor James (40.) glich fünf Sekunden vor Ende des zweiten Abschnitts im Liegen aus. Gut vier Minuten vor Schluss staubte Brett Engelhardt zum Augsburger Sieg ab, den 400 mitgereiste Fans feierten.

    Ingolstadt vermied dank des zweiten Tors von Jakub Ficenec nach 9:33 Minuten der Verlängerung das drohende Aus. Die Gäste zeigten sich erstaunlich gut erholt, hatten zunächst aber mehrfach Pech. Torjäger Thomas Greilinger traf nur den Pfosten, ein Volley-Tor von Matt Hussey zählte wegen hohen Stocks nicht. Dann jedoch schafften Ficenec (14.) und Rick Girard (31.) das 2:0. Die Haie kamen durch Marc Chouinard (35.), der zuvor nur den Pfosten traf, zurück ins Spiel. Beim 2:2, das Mats Trygg (40.) gut geschrieben bekam, reklamierten die Gäste vergeblich einen hohen Stock von Chouinard. In der Verlängerung waren die Bayern aktiver und siegten durch ihren dritten Überzahltreffer gegen die müden Kölner verdient.

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