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    TSV: Companioni-Diaz und Bach stehen als Joker bereit

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    Jonas Bersch (links) machte als ein Bestandteil der Emmelshausener "Doppelsechs" im defensiven Mittelfeld ein ordentliches Spiel gegen den SV Morbach. Trotz viel Lob gab es für den TSV keine Punkte, die Gäste um den Ex-Idar-Obersteiner Florian Galle (Mitte) und den Bärenbacher Christopher Wild (rechts) gewannen 1:0.
Foto: V. Schmidt
    Jonas Bersch (links) machte als ein Bestandteil der Emmelshausener "Doppelsechs" im defensiven Mittelfeld ein ordentliches Spiel gegen den SV Morbach. Trotz viel Lob gab es für den TSV keine Punkte, die Gäste um den Ex-Idar-Obersteiner Florian Galle (Mitte) und den Bärenbacher Christopher Wild (rechts) gewannen 1:0.
    Foto: V. Schmidt - Verena Schmidt

    Das sei aber nur möglich, meint Pfeffer, wenn "wir die gleiche Bereitschaft wie gegen Morbach zeigen". Zwar verlor Emmelshausen am Sonntag mit 0:1, dennoch präsentierte sich der TSV gegen ein vermeintlich großes Kaliber gut. Pfeffers Emmelshausener sind vom durchschnittlichen Rheinlandliga-Niveau nicht weit entfernt, das hat der Trainer bei vier Spielbeobachtungen in sieben Tagen festgestellt.

    Doch in Sicherheit sollte sich sein Team nach dem - von der Leistung her gesehen - guten Auftakt nicht wiegen, wie Pfeffer mahnt: "Wenn wir gegen Kyllburg die gleiche Leidenschaft und die gleiche taktische Disziplin an den Tag legen, haben wir gute Chancen, zu gewinnen. Ansonsten wird es schwer." Den Gast aus der Eifel beobachtete Pfeffer beim 1:3 in Burgbrohl am ersten Spieltag. Unter der Woche verlor Kyllburg daheim unglücklich mit 0:1 gegen Trier-Tarforst. Kapitän Alexander Berscheid, der in Burgbrohl fehlte, belebte das Spiel der SG merklich. Im Sturm ist Michael Mayer-Nosbüsch der Alleinunterhalter, weil Torjäger Mike Schwand wegen einer Fußverletzung noch lange ausfallen wird.

    Auch beim TSV drückt im Angriff der Schuh, doch Besserung ist in Sicht: Am Dienstag nahm Yannick Bach das Training wieder auf, am Donnerstag folgte ihm Yordan Companioni-Diaz. Bach hatte die ganze Vorbereitung wegen körperlicher Probleme gefehlt, bei Companioni-Diaz waren es nur die vergangenen zehn Tage wegen einer Knöchelverletzung. "Beide sind schneller zurück als erwartet", freut sich Pfeffer über zwei Joker mit Torjägerqualitäten im Kader.

    An seiner Startelf wird Pfeffer trotz der Rückkehr von Bach und Companioni-Diaz wohl nichts ändern. Ufuk Kurt wird erneut seine Chance als einzige Sturmspitze bekommen. "Die muss Ufuk jetzt aber auch nutzen, wenn er Stürmer spielen will", sagt Pfeffer, der gegen Morbach mit Kurt nicht zufrieden war, weil er "fast jeden Ball verloren hat". Das Kyllburg-Spiel kommt für Linkaußen Jochen Volk (Zerrung) noch zu früh, er soll beim ersten Auswärtsspiel in Trier wieder an Bord sein.

    Dass die TSV-Partie bei TuS Koblenz II auf den 29. August verlegt wurde, passt Pfeffer ganz gut in den Kram: "Ich finde es schon gut, dass wir keine englische Woche zum Auftakt haben und jetzt noch ein zweites Heimspiel bestreiten dürfen, bevor es in Trier und in Koblenz auch auswärts losgeht." Da würde dem TSV am Samstag ein Dreier gegen Kyllburg gut zu Gesicht stehen. Zu großen Druck will Pfeffer aber nicht aufbauen: "Es wäre etwas verfrüht, schon im zweiten Spiel unbedingt einen Sieg zu fordern." bon

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