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    In Mayen bricht trotz Fehlstart keine Panik aus

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    Ab durch die Mitte: Der TuS Mayen (hier mit Joshua Marx am Ball) hofft nach zwei Niederlagen auf ein Erfolgserlebnis. Aber die Trauben hängen am Samstag hoch im Nettetal, Titelanwärter Rot-Weiß Koblenz hat sichGerlich nichts zu verschenken.
Foto: Andreas Walz
    Ab durch die Mitte: Der TuS Mayen (hier mit Joshua Marx am Ball) hofft nach zwei Niederlagen auf ein Erfolgserlebnis. Aber die Trauben hängen am Samstag hoch im Nettetal, Titelanwärter Rot-Weiß Koblenz hat sichGerlich nichts zu verschenken.
    Foto: Andreas Walz

    Einen gelassenen Eindruck macht auch noch TuS-Trainer Achim Höllen. Die beiden Auftaktpleiten scheinen ihn nicht aus der Fassung zu bringen: "Es wäre anders gelaufen, wenn wir dort in Führung gegangen wären. Bei den beiden Elfmetern gegen uns hat sogar ganz Karbach gelacht. Ich habe für mich eine Entwicklung im Vergleich zum ersten Spiel gesehen."

    Dass Torwart Motazed und Spielführer Eirich nun pausieren müssen, schmerzt doppelt und dürfte der ohnehin unsicher wirkenden Defensive noch mehr Stabilität nehmen. Ins Tor rückt nun Patrice Sesterhenn, in der Innenverteidigung dürfte die Wahl auf Carsten Fieth fallen. "Beide haben schon bewiesen, dass sie in der Rheinlandliga spielen können", sagt Höllen, der sein Team gestern zum Training bat. Der heutige Freitag ist hingegen frei. "Wir mussten Aufbauarbeit leisten", erzählt Höllen. Aber: "Ich habe den Jungs gesagt: Wenn wir gegen Rot-Weiß Koblenz gewinnen, dann stehen wir mit drei Punkten vor dem großen Meisterschaftsfavoriten."

    Von unserem Mitarbeiter

    David Geisbüsch

    Regionalsport - Klasse 2 - Verbandsliga SW-Rheinlandliga
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