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    FC Karbach mit Bernd und ohne Ohnesorge

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    Der zweitälteste Feldspieler der Rheinlandliga nach Mehrings Markus Kuhnen (40) feiert am heutigen Samstag sein Comeback nach fünf Monaten Leidenszeit: Karbachs Kapitän Mirko Bernd steht nach seinem Mittelfußbruch wieder im FCK-Kader. "Von Beginn spielt Mirko noch nicht, aber es ist gut möglich, dass er eingewechselt wird", sagt Trainer Torsten Schmidt, der seinen 38-jährigen Routinier als läuferisch "topfit" einstuft: "Aber im Wettkampf ist das nach so einer langen Pause immer wieder etwas anderes."

    Für Bernd war es die erste schwere Verletzung seit 16 Jahren. Damals setzte ihn ein Knöchelbruch für sieben Monate außer Gefecht. Der Mittelfeldspieler stand zu der Zeit in Diensten des Ex-Oberligisten VfL Hamm. Der 38-Jährige hat alles getan, um nach seinem Fußbruch wieder auf dem Platz zu stehen: "Fahrrad fahre ich schon länger. Vor zwei Monaten habe ich die Belastung aufgebaut, seit drei Wochen bin ich wieder im Mannschaftstraining. Ich bin froh, dass ich mich wieder rangekämpft habe. Das ist ein gutes Gefühl."

    Eine noch längere Leidenszeit wie Bernd hatte der zweite Oldie im FCK-Kader: Klaus Ohnesorge hatte ein Kreuzbandriss aus der Bahn geworfen, zuletzt zeigte er aber in Morbach (3:1) und in Engers (2:2) starke Auftritte. Doch gegen Dörbach muss der zweitälteste Torwart der Rheinlandliga nach Salmrohrs Karl-Heinz Kieren (41) passen. Dem 39-jährigen Ohnesorge zwickt der Oberschenkel.

    Auch sonst hat Coach Schmidt nicht alle Mann an Bord: Andreas Oberreiter (Knieprobleme) fällt wie in Engers aus, der Einsatz von Tobias Schinnen (Achillessehne) und Sascha Schmitz (Leiste) ist fraglich. Immerhin kehren Andreas Kensy und Lukas Marder in den Karbacher Kader zurück. Und natürlich Kapitän Mirko Bernd. bon

    Regionalsport - Klasse 2 - Verbandsliga SW-Rheinlandliga
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