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    SG Guldental empfängt VfR Kirn

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    Von der ersten bis zur letzten Minute unterwegs und aggressiv an Ball und Gegner: Lars Flommersfeld (am Boden, Grätsche gegen Eintracht-Spieler Dilsad Özsoy) ist ein Leistungsträger der SG Guldental. 
Foto: Klaus Castor
    Von der ersten bis zur letzten Minute unterwegs und aggressiv an Ball und Gegner: Lars Flommersfeld (am Boden, Grätsche gegen Eintracht-Spieler Dilsad Özsoy) ist ein Leistungsträger der SG Guldental.
    Foto: Klaus Castor

    Vor allem Spensts Ausfall tut Kossligk weh: "Andy fehlt als Antreiber, als aggressiver Spieler. Das war schon gegen Merxheim zu sehen." Das Derby verloren die Kirner, "und diese Niederlage liegt uns noch im Magen", verrät Kossligk. Kein Wunder, dass er Wiedergutmachung anstrebt, sich wünscht, dass sich sein Team anders präsentiert. "Ich nehme das mal so zur Kenntnis, dass die beiden fehlen werden. Der VfR hat allerdings so viel Qualität im Kader, dass er das kompensieren kann", lautet die Reaktion von Guldentals Übungsleiter Jonas Erbach auf das Fehlen von Spenst und Bauer.

    Auch Erbach hat einen Urlauber. Johannes Häfflinger kommt erst kurz vor dem Spiel zurück. "In Bernd Reismann habe ich in der Innenverteidigung eine gute Alternative", sagt Erbach. Der Ex-Kapitän darf nach seiner 74-minütigen Auszeit im Derby bei der SGE also wieder auf einen Startplatz hoffen. Zudem ist der Einsatz des erkrankten Steffen Röhm fraglich. Erbach selbst ist dagegen wieder fit.

    Egal, mit welchem Personal, die Guldentaler werden versuchen, nach dem Derby-Dreier nachzulegen. "Es wäre schön, wenn uns das gelingen würde, aber die Kirner haben eine aufstrebende Mannschaft", sagt der SG-Coach. Sein Gegenüber Kossligk hat den Gegner im Moebus-Stadion unter die Lupe genommen. Die starke Offensive mit Erbach und Lars Flommersfeld ist ihm dabei ins Auge gefallen, aber auch Defensivschwäche. "Wir müssen den Mittelweg finden zwischen aggressivem Pressing und dem Augenmerk auf die Stürmer. Da müssen wir taktisch geschickt agieren", erklärt Kossligk. Flommersfeld hat es dem VfR-Coach angetan: "Er kann mit seiner aggressiven Art Abwehrspielern Angst einflößen. Roberto Jarow und André Müller sind aber erfahren genug, damit umzugehen". Erbach wertet seinen Sturmpartner als ganz wichtigen Spieler für die SG: "Seine Klasse wird oft erst deutlich, wenn er fehlt." Am Samstag ist Flommersfeld dabei und kann den Unterschied ausmachen. olp

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