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    Den Abstiegskampf nicht angenommen

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    Alles, was im Abstiegskampf von Nöten ist - Einsatz, Leidenschaft, gesunde Zweikampfhärte - ließen die TSV-Akteure vermissen. Da außerdem die spielerischen Ansätze aus den vergangenen Wochen nicht in die Partie gerettet wurden, nahm die Niederlage verheerende Züge an. "Ich habe dafür keine Erklärung", zeigte sich TSV-Coach Michael Schilz nach dem Schlusspfiff ratlos. "Das späte Gegentor in Meisenheim vergangene Woche war ein Nackenschlag. Außerdem sind wir in den vergangenen Spielen immer in Führung gegangen", spekulierte der Langenlonsheimer Trainer über die Gründe für das Debakel.

    Diesmal klingelte es schon nach sechs Minuten im eigenen Kasten, verwandelte Patrick Ziegler einen Foulelfmeter. Die Gäste zeigten übrigens auch keinen Abstiegskampf, was allerdings daran lag, dass sie sich in Anbetracht der TSV-Lethargie auf ihre spielerischen Elemente besinnen konnten. Emanuel Kupper markierte das 2:0 (28.). Daniel Holzer (59.), Kupper (64.) und Sandro Marinello (76.) trafen zum Endstand.

    Der TSV muss sich bei neun Zählern Rückstand auf den 13. Rang mit der Hoffnung begnügen, dass eventuell auch der selbst belegte 14. Platz zum Klassenverbleib berechtigt. "Alles andere wäre vermessen", so Schilz. Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

    TSV Langenlonsheim/Laubenheim: Merz - Senel, Scheel, S. Coutandin, Stumm - Stoll (56. Ser. Dogrul), Koch, E. Coutandin (69. Richter) - Bodtländer (69. Wawrock) - Dietz, Dhom.

    So geht's weiter: am Sonntag, 15 Uhr, in Winnweiler.

    Von unserem Mitarbeiter

    Christoph Erbelding

    Regionalsport Süd - Klasse 1 - Landesliga
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