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    Im Pokal wird es für den HSV langsam interessant

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    "Wir wollen eine Runde weiterkommen", sagt HSV-Trainer Markus Schmidt. "Zum einen, weil es langsam interessant wird, zum anderen weil in zwei Wochen das Viertelfinale anstehen würde, das uns ein weiteres Trainingsspiel unter Wettkampfbedingungen bieten würde." Die Saulheimer sind ein Ligakonkurrent des HSV. An diesen Gegner haben die Bad Sobernheimer allerdings unangenehme Erinnerungen. "Die Bezeichnung Angstgegner wäre vielleicht etwas zu hoch gegriffen", sagt Schmidt. "Aber wir haben eine ganz bescheidene Bilanz gegen diese Mannschaft." In der Vorsaison verlor der HSV beide Partien gegen den Dritten des Endklassements, 25:29 in Saulheim, 24:28 zu Hause.

    In der Liga ist die SG vor allem deshalb unangenehm, weil der Gegner nie weiß, wer auflaufen wird. Im Pokal darf nicht zwischen den Mannschaften eines Vereins gewechselt werden. Da alle vier SG-Teams in diesem Wettbewerb schon im Einsatz waren, bleibt ist das Überraschungspotenzial gering. Respekt hat Schmidt dennoch. "Das ist eine sehr effektive Mannschaft, die wenig Fehler macht", sagt der HSV-Trainer. "Sie ist sehr konsequent in ihrer Chancenverwertung." Schmidt kann wieder auf Maik Schatto zurückgreifen. ga

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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