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    HSV will sich mit einem Sieg von den Fans verabschieden

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    Es ist das letzte Heimspiel der Saison für den HSV. Danach gibt es - wie seit Jahren üblich - Freibier für die Zuschauer. Das schmeckt noch einmal so gut, wenn es einen Sieg zu feiern gibt. Allerdings stehen die Gäste momentan auf dem Platz, auf den die Bad Sobernheimer im Endklassement kommen wollen. Schon das erste Aufeinandertreffen gewannen die Binger deutlich mit 34:27. "Im Hinspiel waren wir nicht komplett", erläutert Schmidt. "Wir waren an dem Tag auch schlecht. Aber wir waren nicht grundlegend schwächer." In Bingen zwang das HSG-Team mit seiner 6-0-Abwehr, aus der immer wieder Spieler offensiv heraussprangen, den HSV zu vielen technischen Fehlern. Die nutzten die Binger zu schnellen Kontern. "Zieht man die Gegenstöße ab, war der Unterschied gar nicht so groß", sagt Schmidt.

    Für die Bad Sobernheimer spricht, dass sie sich im Vergleich zur Vorrunde weiterentwickelt haben. Diesmal steht Schmidt bis auf Maik Schatto auch der gesamte Kader zur Verfügung. Nicht zu vergessen, dass die Rückkehrer Lars Brehmers zusätzliche Qualität in den Kader gebracht hat.

    Die Ergebnisse der Binger sind sehr wechselhaft. Das liegt auch daran, welche Spieler zur Verfügung stehen, ob beispielsweise Verstärkung aus der A-Jugend zum Team stößt. Der HSG-Nachwuchs ist derzeit in der Oberliga-Qualifikation gefordert, hat sein nächstes Spiel aber erst am Dienstag. "Wir beschäftigen uns nicht mit der Aufstellung des Gegners", sagt Schmidt. "Klar ist es ein Brocken. Aber die Chancen stehen gut, dass wir die zwei Punkte einfahren." ga

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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