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    Hohe Fehlerzahl trübt das Weiterkommen

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    Obwohl die Saulheimer nur einen Auswechselspieler dabei hatten und einige Akteure der Stammformation fehlten, schafften es die Bad Sobernheimer nicht, das Heimspiel frühzeitig in den Griff zu bekommen. Ihre Hauptprobleme: eine große Zahl technischer Fehler und viele ausgelassene Torchancen. Ganz anders die Gäste. "Die Saulheimer haben das gemacht, wofür sie bekannt sind. Sie waren sehr konsequent in der Chancenverwertung und haben wenig Fehler gemacht", berichtete Schmidt. So kam es, dass seine Mannen nach einer 5:3-Führung das Ruder aus der Hand gaben. Immerhin war der Rückstand nie größer als zwei Tore. Mit ein bisschen Glück ging es für die Gastgeber mit einem 13:12-Vorsprung in die Pause. Doch auch nach Wiederbeginn machten die Saulheimer dem HSV das Leben schwer, blieben bis zum 17:17 dran. Als die Gäste kurz hintereinander zwei Zeitstrafen kassierten, waren die Gastgeber zur Stelle. Sie nutzten die Phase, um sich bis auf 24:18 abzusetzen. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal bei den Gästen gegen Ende konditionelle Probleme zutage traten.

    "Das war durch die Bank eine schlechte Leistung von uns", haderte Schmidt. Er hatte seine Mannen lange gewähren lassen, in der Hoffnung, dass sie merken, was schiefläuft, und dann etwas dagegen tun. "Bei einem normalen Spiel hätte ich eingegriffen", erklärte der Coach. Für ihn war die Partie eine gute Gelegenheit, um dem einen oder anderen Akteur Spielpraxis zu bieten. Verständlich, dass darunter der Spielfluss litt. Dennoch waren gerade die Offensivbemühungen des HSV - Schmidt sprach von Drei-Sekunden-Angriffen - so gar nicht nach dem Geschmack des Trainers. Fürs Viertelfinale in zwei Wochen wünscht er sich einen Gegner aus der Rheinhessenliga: "Damit wir mal ein bisschen mehr gefordert sind." tip

    HSV: D. Schmidt/Robbins - Barwig (7), Fuchs (7/6), Brehmer (4), Schatto (3), Kasper (3), Kistner (2), Fleck (1), Nyquist (1), Lang (1), Bambach.

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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