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    Handball: Hunsrückteams wünschen sich Heimsiege

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    Seit der Rückkehr von Oldie Georg Wetstein (rechts, in Schwarz) holte Kastellaun/Simmern 6:2 Zähler. Auch bei der SG Gösenroth (am Ball Tino Peltsch) gab es vor drei Wochen einen Sieg. Am Sonntag spielt Kastellaun gegen Weibern, Gösenroth empfängt am Samstag Bitburg.
Foto: B&P Schmitt
    Seit der Rückkehr von Oldie Georg Wetstein (rechts, in Schwarz) holte Kastellaun/Simmern 6:2 Zähler. Auch bei der SG Gösenroth (am Ball Tino Peltsch) gab es vor drei Wochen einen Sieg. Am Sonntag spielt Kastellaun gegen Weibern, Gösenroth empfängt am Samstag Bitburg.
    Foto: B&P Schmitt

    HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch - HSC Schweich (Sa., 19.30 Uhr, in Kleinich). Spitzenspiel in Kleinich: Mit einem Heimsieg gegen den Zweiten Schweich und zeitgleicher Gösenrother Schützenhilfe gegen den Dritten Bitburg würde Irmenach mit fünf Punkten Vorsprung überwintern. "Wenn es so kommt, wäre das ein Riesenschritt zurück in die Oberliga", weiß auch Trainer Markus Bach. In der Hirtenfeldhalle sollte für Irmenach nichts schiefgehen: Bisher hat die HSG alle fünf Heimspiele gewonnen. "Wir wollen daheim die ganze Saison keinen Punkt abgeben", fordert Bach noch sechs weitere Heimsiege. Der Zweite Schweich hat zuletzt vier Siege in Serie gefeiert, vor sechs Tagen gab es ein knappes 32:30 gegen Kastellaun. Nur sporadisch wirkte dabei Lukas Hertz mit, der am Handgelenk verletzt ist. "Hertz ist das Herz der Schweicher Mannschaft. Ihn kann Schweich wohl kaum ersetzen", sagt Bach über den HSC-Torjäger, der im Spitzenspiel tatsächlich geschont werden soll, damit er nach der Winterpause vollkommen fit ist. Das verkündete Schweichs Trainer Andreas Rosch. Allein daran erkennt man, dass die Konkurrenz Irmenach fast schon zum Meister "abgestempelt" hat. Bach warnt allerdings: "Wir haben noch eine Rückrunde." Auch personell sieht es beim Tabellenführer rosig aus: Irmenach hat bis auf den 42-jährigen Tschechen René Vasek (krank) alle Mann an Bord.

    SG Gösenroth/Laufersweiler - TV Bitburg (Sa., 19.30 Uhr in Rhaunen). "Bitburg ist klarer Favorit", sagt die Gösenrother Trainerin Jutta Holl, um dann aber verschmitzt klarzustellen: "Irgendetwas kann immer gehen." In erster Linie möchten sich die Gösenrother mit einer ordentlichen Leistung von ihrem Publikum in die Winterpause verabschieden. "Wir wollen ein bisschen was gutmachen", spielt Jutta Holl auf die Heimniederlage vor zwei Wochen gegen die HSG Kastellaun/Simmern an. Und natürlich liebäugelt die Trainerin insgeheim auch mit einem Überraschungssieg. "Allerdings muss dann eine taktische Top-Leistung her", fordert sie und erklärt: "Wir müssen das richtige Abwehrsystem gegen den gefährlichen Bitburger Angriff finden." Außerdem ist den Gösenrothern bewusst, dass Bitburg jeden Ballverlust sofort gnadenlos in einen Gegenstoß umwandelt: "Wir dürfen also nicht so viele leichte Bälle verlieren", erklärt Jutta Holl. Fraglich ist der Einsatz von Timo Stoffel, den eine Schulterverletzung plagt.

    HSG Kastellaun/Simmern - TuS Weibern (So., 15 Uhr, in Kastellaun). Bereits am Sonntag um 15 Uhr empfängt Kastellaun den Vizemeister, der ein wenig den Erwartungen hinterhinkt. Ein Grund: Weibern hat viermal in neun Partien die Punkte geteilt - und so an Boden verloren. "Weibern hat aber mehr Potenzial als es der Tabellenplatz aussagt", warnt Kastellauns Coach Daniel Fellenzer. Seine Mannschaft ist derzeit gut drauf, daran änderte auch die 30:32-Niederlage in Schweich nichts. "Das wirft uns nicht aus der Bahn", glaubt Fellenzer, der unbedingt punkten will: "Hinter uns werden im Spiel zwischen Urmitz und Welling nächste Woche noch Punkte verteilt, da wäre es gut, wenn wir noch zwei Zähler vor der Winterpause sammeln." Allerdings muss der Coach einen weiteren personellen Rückschlag verkraften: Abwehrspezialist Daniel Specht brach sich in Schweich den Mittelfuß und fällt zwei Monate aus. Auch ein Einsatz von Rückraumakteur Jannik Dämgen ist mehr als fraglich: Dämgen hat weiter Probleme mit seinem Schienbein und konnte auch in dieser Woche nicht trainieren. Immerhin kehren die A-Jugendlichen Moritz Meister und Manuel Wagner in den Kader zurück - genau wie der in Schweich wegen einer Grippe fehlende Niklas Tasch. bon/sn

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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