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    Ersatzgeschwächte Treis-Kardener unterliegen Saarlouis

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    Marek Betz, Co-Coach des TuS und Vertreter des kranken Trainers Emir Colans, hatte daher nicht allzu viel zu kritisieren: "Ich bin nicht unzufrieden, die Jungs haben alles versucht. Aber wir hatten auch nicht den allerbesten Tag erwischt."

    Bis zur Pause konnte Treis-Karden die Begegnung aber noch offen gestalten, lag nur 36:41 hinten. "Aber das dritte Viertel hat uns das Genick gebrochen", wusste Betz. 21:32 endeten die zehn Minuten aus TuS-Sicht, die Partie war gelaufen. Zumal Christopher Nitzsche da schon nicht mehr spielte, da seine alte Leistenverletzung aufgebrochen war und er vor allem im Rebound fehlte. "Felix Adams und Marcel Bröhl haben zwar alles versucht, aber das war natürlich nicht einfach gegen die großen Jungs aus Saarlouis. Mit Christopher unter dem Korb hätten wir vielleicht eine Chance gehabt", erklärte Betz. Der sah zudem einen starken Top-Scorer Ricky Easterling, der mehr als 30 Punkte machte. "Er hat das Spiel mit seinen Punkten entschieden." Zu Gunsten von Saarlouis, zu Ungunsten der stark ersatzgeschwächten Treis-Kardener, der im letzten Saisonspiel Kronberg empfängt.

    Treis-Karden: Fuller (9), Haupt, S. Nitzsche (8), Kaurisch (20), Kastor (11), Tholey (17), Bröhl (8), Adams (3), C. Nitzsche.

    Nächste Aufgabe für Treis-Karden: am Samstag (18 Uhr) gegen Kronberg. mb

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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