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    Schnelligkeit gegen Körperlänge

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    Das Neuwieder Drittligateam, hinten von links: Julia Lederer, Corinna Gerhards, Lea Neumann, Rebecca Röder, Vanessa Rochowiak, Hannah Lamby, Jessica Rochowiak. Vorne von links: Sabine Hoffmann, Sarah Rochert (neu/Bayer Leverkusen), Inga Hammes, Theresa Dupp (neu/TV Bad Ems), Christine Kohl, Theresa Schmalenbach und Trainer Tom Scheer. Auf dem Foto fehlen die beiden Neuzugänge von der SSG Etzbach, Jana Schäbitz und Lea Schäbitz.
    Das Neuwieder Drittligateam, hinten von links: Julia Lederer, Corinna Gerhards, Lea Neumann, Rebecca Röder, Vanessa Rochowiak, Hannah Lamby, Jessica Rochowiak. Vorne von links: Sabine Hoffmann, Sarah Rochert (neu/Bayer Leverkusen), Inga Hammes, Theresa Dupp (neu/TV Bad Ems), Christine Kohl, Theresa Schmalenbach und Trainer Tom Scheer. Auf dem Foto fehlen die beiden Neuzugänge von der SSG Etzbach, Jana Schäbitz und Lea Schäbitz.
    Foto: VC Neuwied

    In den volleyballfreien Monaten hat es einige Veränderungen gegeben beim VCN. So ist der zuletzt wegen angeblich mangelnder Motivationskünste nicht unumstrittene Trainer Ebi Samankan ins zweite Glied zurückgetreten; der bisherige Zweitmannschafts-Coach Tom Scheer hat das Kommando übernommen. "Wir arbeiten aber weiterhin eng zusammen", versichert der neue Chef.

    Für die neue Liga hat der Verein vier Verstärkungen an Land gezogen, die ein sportliches Überleben auf dem höheren Niveau gewährleisten sollen. Die Schwestern Lea und Jana Schäbitz vom langjährigen Rheinlandrivalen SSG Etzbach, der keine Regionalligamannschaft mehr aufstellen konnte, sollen ebenso für mehr Stabilität sorgen wie die 16-jährige Sarah Rochert aus Sinzig, die zuletzt für Bayer Leverkusen gespielt hat, und die ein Jahr ältere Linkshänderin Theresa Dupp, die mit Doppelspielrecht auch noch für ihren bisherigen Verein TV Bad Ems antritt.

    Der letztjährige Regionalliga-Stamm ist zusammengeblieben, sodass Tom Scheer auf eine eingespielte Truppe mit zusätzlichen Variationsmöglichkeiten bauen kann. Dennoch wird der Klassenverbleib in der neu geschaffenen Liga gewiss kein Selbstläufer. Für Scheer wird der Kampf ums Drinbleiben vor allem "Nervensache - sportlich können wir auf diesem Niveau sicherlich mithalten."

    Im ersten Auswärtsspiel in Ulm, zu dem die Neuwiederinnen schon mittags um 12 Uhr in zwei Vereinsbussen aufbrechen, rechnet sich der Coach allerdings wenig Siegchancen aus. "Ulm ist neben Villingen für mich der Topfavorit auf die Meisterschaft", sagt er, "für uns wird das eine interessante Standortbestimmung. Wenn wir fehlende Köperlänge durch Schnelligkeit ausgleichen, dann haben wir trotzdem eine Chance."

    Das erste Heimspiel bestreitet der VCN am 6. Oktober um 16 Uhr gegen den TSV Schmiden.

    Von unserem Redakteur Stefan Kieffer

    Regionalsport Mitte - Klasse 8 - volleyball
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