Kommentar: Nicht jeder Besucher ist ein "Hippie"
Michaela Cetto zur Parkplatzsituation an der Loreley-Bühne
Die Loreley-Freilichtbühne hat einen ganz besonderen Flair, der mit kaum einem anderen Open-Air-Gelände zu vergleichen ist. Hier hatten Mega-Festivals ihren Anfang: Summer Jam, Bizarre und nicht zu vergessen der legendäre Rockpalast.
Das jugendliche oder jung gebliebene „Woodstock-Publikum“ hat sich an den Zuständen auf dem Parkplatz nie gestört. Aber kann man Gästen, die sich Udo Jürgens oder eine Verdi-Oper anschauen, das zumuten? Ja, unbedingt! Aber man sollte sie nicht „auflaufen“ lassen und müsste im Vorfeld informieren. Über den Ticketverkauf zum Beispiel oder über die Homepage der Bühne.
Dass man zu einem Open-Air nicht in High-Heels geht, müsste auch dem blauäugigsten Gast klar sein. Nicht allerdings, dass man sich bei Regen unter Umständen durch knöcheltiefen Matsch bewegt. Die Atmosphäre der Bühne ist phänomenal. Der Parkplatz dagegen ist bei Regen ungeeignet. Stadt und Betreiber sollten eine bessere Lösung finden.
E-Mail an die Autorin: michaela.cetto@rhein-zeitung.net




















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