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  • Weniger Polizei bei Rocker-Prozess

    Kaiserslautern (dpa/lrs) - Zum zweiten Verhandlungstermin im Kaiserslauterer Rocker-Mordprozess war heute deutlich weniger Polizei in der Stadt unterwegs als beim Auftakt im Dezember. So gab es keine Kontrollen mehr an der Autobahnabfahrt Kaiserslautern. Auch rund um das Landgericht waren weniger Beamte zu sehen als beim ersten Mal. Am Eingang zum Gericht gab es aber nach wie vor strenge Personenkontrollen. Am Vormittag sollte der Prozess gegen zwei Mitglieder des Motorrad-Clubs Hells Angels weitergehen. Sie sollen im Juni den Regionalchef der rivalisierenden Gruppe Outlaws im Donnersbergkreis getötet haben. Zum Auftakt waren rund 1000 Anhänger beider Gruppen in die Stadt gekommen, diesmal sollen es nur wenige sein.

     

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