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  • Unfallschutz nicht an behinderten Patienten ausrichten

    Koblenz (dpa/lrs). Der Träger einer Reha-Klinik muss sich bei Sicherungsmaßnahmen gegen Unfallgefahren grundsätzlich nicht an behinderten Patienten orientieren. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor. Vielmehr dürfe er sich dabei an der Situation eines «durchschnittlichen Verkehrsteilnehmers» orientieren, heißt es in dem Urteil (Az.: 5 U 332/09). Das Gericht hob mit seinem Spruch eine gegenteilige Entscheidung des Landgerichts Koblenz auf und wies die Klage eines Patienten ab.

    http://dpaq.de/WbCTB

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