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  • Spektakel auf dem Wasser: Die schwimmende Gartenschau

    Die hängenden Gärten von Babylon zählten zu den sieben Weltwundern der Antike, die schwimmenden Gärten der Azteken in Mexiko sind weltberühmt. Und eine schwimmende Gartenschau in der einzigartigen Kulisse des Mittelrheintals könnte ein Besuchermagnet weit über Deutschlands Grenzen hinaus werden. Das Außergewöhnliche, Fantastische, die die Buga-Philosophie mit dem Welterbe verbindende Idee - hier ist sie.

    Die Mittelrheinregion will sich um die Bundesgartenschau 2031 Bewerben, um den Tourismus zu beleben. Foto: Thomas Frey/dpa
    Die Mittelrheinregion will sich um die Bundesgartenschau 2031 Bewerben, um den Tourismus zu beleben.
    Foto: Thomas Frey/dpa

    Die Vorstudie wartet mit vielfältigen Überlegungen zu diesem "zentralen Angebot" einer Buga 2031 auf: Hallenschauen auf großen Schiffen könnten ebenso auf dem Rhein unterwegs sein wie eine schwimmende Buga-Bühne auf Pontons, Ausstellungen in Containern auf Containerschiffen genau wie Gastronomieschiffe. Ganze Gärten, Blüten- und Blumenmeere sehen die Ideengeber auf dem Rhein kreuzen - je nach Saison immer wieder anders bepflanzt und stets für Tage oder Wochen an verschiedenen Standorten vor Anker gehend.

    Hissen die Buga-Fahne: Zweckverbandschef Frank Puchtler, Weinkönigin Sarah Hulten, VG-Bürgermeister Thomas Bungert, DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner, Ingenieur Stephan Lenzen, Zweckverbandsvorstand Karl Ottes und Rainer Zeimentz (Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz).
    Hissen die Buga-Fahne: Zweckverbandschef Frank Puchtler, Weinkönigin Sarah Hulten, VG-Bürgermeister Thomas Bungert, DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner, Ingenieur Stephan Lenzen, Zweckverbandsvorstand Karl Ottes und Rainer Zeimentz (Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz).
    Foto: Suzanne Breitbach

    Baden und Schwimmen im Rhein mit Panoramablick auf die Welterbekulissen, auch das ist so eine außergewöhnliche Überlegung der Studie. Flussschwimmbäder haben Tradition entlang des Rheins; manch ein älterer Mensch kann sich noch gut daran erinnern. Heute, da der Fluss dank intensiver Bemühungen wieder sauberer geworden ist, könnten Badeanstalten in moderner Form eine Renaissance erleben.

    Der Rhein heute ist europäische Wasserstraße, Gütertransportweg, Kreuzfahrtgewässer, Route für Ausflugsschiffe. Die Initiatoren der Vorstudie aber wollen mehr: Eine Bundesgartenschau, die die Natur- und Kulturlandschaft am, im und auf dem Fluss als intensives Erlebnis vermittelt.

    Die Gartenschau auf dem Wasser dürfte aber nicht nur viele Besucher interessieren; das Sympathische an der Idee ist, dass die mobilen Aktionen und Angebote ja zugleich auch viele Städte und Gemeinden entlang des Stroms ein- und anbinden und in das bunte Geschehen integrieren können. Tenor der Studie: "Erst damit wird die Buga 2031 eine Buga für das gesamte Obere Mittelrheintal."

    ms

    Kopie von Beschlussvorschlag: Buga 2031 wird Thema in den Welterbe-KommunenMobilität: Mit dem E-Bike zur Burg, per Taxi ans andere Rheinufer Buga 2031: Von der Obstblüte über den 
Sommerschatten bis zum goldenen Herbst Buga 2031: Auf dem Rhein sollen Gärten wachsen Kommentar: Diese Gartenschau will ich unbedingt erleben weitere Links
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