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  • Schott kritisiert Solar-Entscheidung

    Mainz (dpa/lrs). Mit Unverständnis und Kritik haben der Technologiekonzern Schott und andere Solarunternehmen auf die geplante drastische Kürzung der Förderung für Solaranlagen bereits ab April reagiert. Der Schott-Konzern (Mainz), der in den vergangenen Jahren seine Solarsparte in Thüringen, Bayern und Rheinland-Pfalz kräftig ausgebaut hat, sprach von einer «existenziellen Gefährdung der deutschen Photovoltaik-Industrie». Zehntausende deutscher Arbeitsplätze seien gefährdet, «alleine über 1000 bei Schott in Bayern, Rheinland-Pfalz und Thüringen». Das Bundesumweltministerium habe offensichtlich die reale Wettbewerbssituation verkannt, erklärte das Unternehmen, das derzeit Fabriken für Solar-Silizium in Jena errichtet.

    Mainz (dpa/lrs) - Mit Unverständnis und Kritik haben der Technologiekonzern Schott und andere Solarunternehmen auf die geplante drastische Kürzung der Förderung für Solaranlagen bereits ab April reagiert. Der Schott-Konzern (Mainz), der in den vergangenen Jahren seine Solarsparte in Thüringen, Bayern und Rheinland-Pfalz kräftig ausgebaut hat, sprach von einer «existenziellen Gefährdung der deutschen Photovoltaik-Industrie». Zehntausende deutscher Arbeitsplätze seien gefährdet, «alleine über 1000 bei Schott in Bayern, Rheinland-Pfalz und Thüringen». Das Bundesumweltministerium habe offensichtlich die reale Wettbewerbssituation verkannt, erklärte das Unternehmen, das derzeit Fabriken für Solar-Silizium in Jena errichtet.

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