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  • Mordprozess: Angeklagter gesteht

    Zweibrücken (dpa/lrs) - Ein 33-jähriger Mann hat vor Gericht gestanden, eine Nachbarin in Landstuhl erstickt zu haben. Der Angeklagte sagte zum Prozessauftakt am Mittwoch vor dem Landgericht Zweibrücken, er erinnere sich, dass er der 31-Jährigen in seinem Schlafzimmer Mund und Nase zugehalten und dann gewusst habe, dass sie tot sei. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mord vor. Er soll Ende August 2009 die Frau in seine Wohnung geschleppt und dort so lange gewürgt haben, bis sie bewusstlos wurde. Danach soll er sich an seinem Opfer vergangen haben. Als die Frau wieder zu Bewusstsein kam, habe er sie getötet, um ihren Leichnam zu schänden. An sexuelle Handlungen kann sich der Mann nach eigenen Angaben nicht erinnern.

    Zweibrücken (dpa/lrs) - Ein 33-jähriger Mann hat vor Gericht gestanden, eine Nachbarin in Landstuhl erstickt zu haben. Der Angeklagte sagte zum Prozessauftakt am Mittwoch vor dem Landgericht Zweibrücken, er erinnere sich, dass er der 31-Jährigen in seinem Schlafzimmer Mund und Nase zugehalten und dann gewusst habe, dass sie tot sei. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mord vor. Er soll Ende August 2009 die Frau in seine Wohnung geschleppt und dort so lange gewürgt haben, bis sie bewusstlos wurde. Danach soll er sich an seinem Opfer vergangen haben. Als die Frau wieder zu Bewusstsein kam, habe er sie getötet, um ihren Leichnam zu schänden. An sexuelle Handlungen kann sich der Mann nach eigenen Angaben nicht erinnern.

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