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  • Bendorf-Sayn: Hochzeit im Hause Sayn-Wittgenstein-Sayn - Prinz und Gräfin sagen Ja

    Bendorf-Sayn. William und Kate, wer war das noch gleich?! Der Mann und die Frau der Stunde heißen Louis und Philippa: Prinz Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und Gräfin Philippa Spannochi haben am Freitag im Gobelinsaal von Schloss Sayn in Bendorf-Sayn Ja zueinander gesagt.

    Bendorf-Sayn. William und Kate, wer war das noch gleich?! Der Mann und die Frau der Stunde heißen Louis und Philippa: Prinz Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und Gräfin Philippa Spannochi haben am Freitag im Gobelinsaal von Schloss Sayn in Bendorf-Sayn Ja zueinander gesagt. Die standesamtliche Trauung fand im engsten Familienkreis statt.

     

    Die Braut trug ein knielanges, crémefarbenes Kleid mit Bubi-Kragen, um die schmale Taille einen ebenso schmalen Gürtel und darüber einen Hauch Chiffon. Der Bräutigam hatte sich für einen klassischen blauen Anzug und eine rot gemusterte Krawatte entschieden.

     

    Prinz Ludwig ist der dritte Sohn von Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und Fürstin Gabriela. Gräfin Philippa ist eines von fünf Kindern des Dr. Hieronymus Graf Spannocchi und seiner Frau, Gräfin Verena. Ihre Familie lebt in Oberösterreich. Ein Prinz hat also seine Prinzessin gefunden. Geradezu märchenhaft fängt sie auch an, die Geschichte der zwei. Louis und Philippa, beide 28 Jahre alt, haben sich vor drei Jahren bei einer Jagdpartie auf den Ländereien des Brautvaters kennengelernt. Statt für Rot- und Damwild interessierte sich Louis aber offenbar mehr für die Tochter des Hausherrn. „Es hat sofort gefunkt“, sagt die strahlende Braut uns nach der Trauung.

     

    Dann ist aber auch schon Schluss mit den Adelsklischees, die die Sales Managerin einer Wiener Hotelgruppe und der gelernte Bankkaufmann, der bei dem Jagdausrüster und Büchsenmacher Johann Springer Erben in Wien Auktionen organisiert, erfüllen mögen. Bei der Trauung, genau drei Jahre und eine Woche nach dem ersten Treffen, wirken sie wie ein ganz normales Paar – ein sehr verliebtes noch dazu: Sie halten einander fest an den Händen. Als die Standesbeamtin sie zum Jawort auffordert, schickt Philippa schnell ein „Ich liebe dich“ für ihren Louis hinterher. Sie sagt es nicht verträumt und auch nicht leise – sie sagt es bestimmt. Ob der Prinz und die Prinzessin wohl glücklich werden bis an ihr Lebensende? Man wünscht es ihnen in diesem Moment von Herzen.

     

    Versuchen wollen das die beiden erst einmal in Österreich. Dort wird übrigens auch die kirchliche Trauung am 20. August sein. Und dort will das Paar eine Familie gründen, eine „möglichst große“ noch dazu. Das sagen beide. Und glaubt man dem Vater des Bräutigams, Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, ist das auch der Weg, der sie ins Glück führt: „Sie sind beide in großen Familien aufgewachsen, und ich wünsche ihnen, dass ihre eigene Familie ihnen immer festen Halt gibt.“

    Von unserer Redakteurin Angela Kauer

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