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    Beck: Öffentliche Hand soll mehr Opel-Autos kaufen

    Mainz  - Die öffentliche Hand sollte nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD) verstärkt Opel kaufen, um der angeschlagenen Automarke zu helfen.

    Opel Logo
    Beck möchte dem angeschlagenen Konzern stützen.
    Foto: Oliver Berg/Archiv - DPA

    Es gebe nur wenige Möglichkeiten, wie der Staat Opel unter die Arme greifen könne, sagte Beck am Donnerstag in Mainz nach einem Telefonat mit Opel-Betriebsräten. Die öffentlichen Hände könnten bei vergleichbaren Angeboten «stärker zu der Marke» Opel greifen. Nach einer im März veröffentlichten Erhebung der Deutschen Umwelthilfe fahren die Mitglieder des Kabinetts BMW (4), Audi (4) und Mercedes (1).

    Probefahrt: Wirtschaftsministerin Eveline Lemke testete bei einem Besuch von Opels Zentrum für alternative Antriebe in Mainz-Kastel auch ein Opel-Brennstoffzellenfahrzeug HydroGen4. Die öffentliche Hand soll mehr Opel kaufen, sagt jetzt Kurt Beck. Foto: Opel <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/deed.de" target="_blank">CC-NC 3.0</a>
    Probefahrt: Wirtschaftsministerin Eveline Lemke testete bei einem Besuch von Opels Zentrum für alternative Antriebe in Mainz-Kastel auch ein Opel-Brennstoffzellenfahrzeug HydroGen4. Die öffentliche Hand soll mehr Opel kaufen, sagt jetzt Kurt Beck.
    Foto: Opel CC-NC 3.0

    Beck sagte, für mögliche Kurzarbeit gebe es keine neuen Gründe, sagte Beck. «Es ist die Misere, dass der Absatz nicht so läuft, wie das notwendig wäre.» Eine Entscheidung über Kurzarbeit in Rüsselsheim und Kaiserslautern soll nach Angaben eines Opel-Sprechers zeitnah getroffen werden.

    Wegen schwacher Verkäufe vor allem in Südeuropa plant der Autohersteller Opel in mindestens zwei deutschen Werken Kurzarbeit für tausende Beschäftigte. Für das Stammwerk Rüsselsheim wie auch für die Komponentenfabrik in Kaiserslautern verhandele man mit dem Betriebsrat und der IG Metall, erklärte ein Opel-Sprecher in Rüsselsheim.

    Neben den knapp 6000 Produktionsmitarbeitern sollen auch die knapp 10 000 Beschäftigten aus Verwaltung und Entwicklung in Rüsselsheim möglichst weniger arbeiten. Zuvor hatte bereits Konkurrent Ford Kurzarbeit für sein Werk in Köln angemeldet.

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