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    Koblenz/BayreuthAuszeichnung: Rhein-Zeitung gewinnt Preis für Serie zur Bundestagswahl

    Die Rhein-Zeitung hat einen renommierten Preis für ihre Berichterstattung zur Bundestagswahl im vergangenen Jahr gewonnen: Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zeichnete die RZ jetzt mit dem „W(ahl)-Award 2013“ aus. Mehr als 190 Bewerbungen um den Preis hatte es gegeben.

    Bei ihrer Berichterstattung zur Wahl des neuen Bundestages beschritt die Rhein-Zeitung nach Ansicht der Bundeszentrale neue Wege. Das Thema wurde regional und national, für junge Wähler und, wie es hieß, versierte Polithasen aufbereitet. Wichtige Bausteine waren unter anderem Interviews mit Spitzenpolitikern, die auch live im Internet übertragen wurden. Immer mit dabei: zwei Schülerreporter, die die Politiker mit den Redakteuren der Rhein-Zeitung befragen durften. Konzipiert hatte die "Wahl-Zeit" Manfred Ruch, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung und Deskchef. Beteiligt war die gesamte RZ-Redaktion.

    Das besondere Konzept der Rhein-Zeitung wurde an diesem Donnerstag im Rahmen des 22. Forums Lokaljournalismus, einem Treffen von Medienmachern, in Bayreuth ausgezeichnet.

    Die bpb hat mit dem W(ahl)-Award 2013 zum vierten Mal die besten journalistischen Beiträge zur Bundestagswahl gekürt. In den Kategorien "Print" und "Hörfunk" wurde der mit insgesamt 11.500 Euro dotierte Preis an insgesamt acht Zeitungs- und Radioredaktionen für "wahlmotivierende, informative, originelle und journalistisch hochwertige Arbeiten" zur Bundestagswahl 2013 verliehen.

    Auf dem zweiten Platz bei der Preisvergabe folgte die Lokalredaktion Köln vom Kölner Stadt-Anzeiger. Den dritten Preis bekam die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Und auf Platz vier hat die Jury den Nordbayerischen Kurier in Bayreuth gewählt.

    In der Kategorie „Hörfunk“ ging der erste Preis an Radio Fritz, die junge Welle vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Auf Platz zwei folgte das INFOradio vom rbb. Die Plätze drei und vier belegten NDR 1 Niedersachsen und der Bayerische Rundfunk (BR).

    Für den Journalisten-Preis gab es insgesamt 191 Einsendungen – 116 Print- und 75 Radio-Beiträge. Das 22. Forum Lokaljournalismus der bpb in Bayreuth stand unter dem Motto "Götterdämmerung: Der Lokaljournalismus erfindet sich neu". In Kooperation mit dem Nordbayerischen Kurier diskutieren 180 Chefredakteure und leitende Redakteure deutscher, österreichischer und schweizerischer Lokal- und Regionalzeitungen mit internationalen Experten aus Journalismus, Wissenschaft und Politik über Innovationen im Journalismus. Die bpb begleitet die Veranstaltung unter www.drehscheibe.org/weblog.

    sun/msc

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