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  • Versorgung Warum immer mehr Helferinnen Mütter und Kinder nicht mehr direkt im Kreißsaal betreuen

    Arbeitsverlagerung: Hebammen wird die Geburt zu riskant

    Rheinland-Pfalz. Clara Kullmann und Marietheres Osterholt aus Mainz gehen einer jahrtausende­alten Profession nach: Sie sind Hebammen. Aber das „Kernstück der Tätigkeit“, wie Kullmann es nennt – nämlich die Unterstützung bei der Geburt selbst – leisten die beiden nicht mehr. Stattdessen fokussieren sie sich auf Schwangerenberatung sowie Begleitung, Vorsorge, Kurse und Wochenbettbetreuung.

    In einer Klinik wollen die beiden nicht arbeiten – wegen der gleichzeitigen Betreuung mehrerer Geburten in den Kreißsälen, der vielen Kaiserschnitte, all der Medikamente zur Unterstützung und Abschwächung der Wehen, ...

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