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  • Zweites Teenage Rock Camp war ein voller Erfolg

    Bad Marienberg. Eine Welle der Begeisterung schwappte über Henrike und Detlef Hölper, als die beiden im März vergangenen Jahres das erste Teenage Rock Camp, damals noch in Fehl-Ritzhausen, veranstaltet haben und die Rufe nach einer Wiederholung seitens der jungen Teilnehmer waren laut. Die Hölpers erhörten sie und organisierten das zweite Camp. Diesmal einen Tag länger und in der Jugendherberge Bad Marienberg.

    Diese bunte Truppe hat drei Tage lang die Jugendherberge in Bad Marienberg gerockt.
    Diese bunte Truppe hat drei Tage lang die Jugendherberge in Bad Marienberg gerockt.
    Foto: Röder-Moldenhauer

    Insgesamt 33 Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren haben gemeinsam mit ihren sechs Coaches drei Tage lang musiziert, was das Zeug hält. Dabei sind neben neuen Bands auch neue Freundschaften entstanden und die Teilnehmer haben musikalisch einiges dazu gelernt. Fachkundige Unterstützung gaben die Dozenten, sechs Berufsmusiker beziehungsweise Musiklehrer. Vier davon waren bereits beim ersten Camp dabei: Steve H. Stevens (Musikalischer Leiter des Camps) und Derton sorgten wieder dafür, dass die jungen Gitarristen die richtigen Saiten anschlugen, ebenso wie Bassist Achim Kohl. Gesangslehrer Joe Mizzi half den Teenies, den richtigen Ton zu treffen. Neu dazugekommen sind Schlagzeuger Daniel Krumbholz und Keyboarder Markus Wentz.

    „Wir haben dieses Jahr die Latte deutlich höher geschraubt weil wir wussten, wie viel Potenzial in den Teenies steckt. Die Songs sind viel schwerer, als beim ersten Camp“, so der musikalische Leiter Steve H. Stevens. Er und seine Kollegen sind stolz darauf, wie toll viele der jungen Musiker sich weiterentwickelt haben. Aber auch die Neulinge überzeugten mit ihrem Talent. Diesmal waren nicht nur Teenies aus der Region dabei, sondern auch ein Junge aus Wipperfürth, ein Mädchen aus Osnabrück und zwei aus Köln, Caro (16 Jahre) und Amparo (17). „Das Camp ist eine echt coole Sache. Hier erlebt man echtes Bandfeeling und lernt sehr nützliche Dinge. Wir nehmen auf jeden Fall Vieles mit nach Hause“, sind die beiden Musikerinnen sich einig.

    Für Veranstalterin Henrike Hölper ist es immer wieder faszinierend mit anzusehen, wie schnell sich die jungen Leute zusammenfinden und zusammen Musik machen. Abends kam es oft zu ganz spontanen Musikeinlagen, bei denen sogar die anderen Gäste der Jugendherberge mitsangen. Überhaupt lag an diesem Wochenende in der Bad Marienberger Einrichtung nicht nur sehr viel Musik, sonder auch sehr viel Spaß in der Luft. Und natürlich eine große Portion Ehrgeiz. Neben den anfänglich geplanten sechs Bands, haben sich noch andere, ganz spontane Gruppen formiert, um gemeinsam zu musizieren. Eine bereits bestehende Band, First Planet, war auch mit dabei. Die bekamen ein privates Bandcoachin von Steve H. Stevens. Neben der Praxis stand auch Theorie auf dem Plan und die jungen Leute lernten alles über Technik, Proberaumausstattung, Zusammenspiel und Präsentation.
    Beim großen Abschlusskonzert am Sonntag, 6. Januar, 17 Uhr, in der Bad Marienberger Stadthalle zeigen die Teenies, was sie an dem Wochenende gelernt haben. 

    Von unserer Reporterin Larissa Schütz

    Junge Musiker vom Rock Camp beeindruckten ihre Zuhörer gewaltig
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