Dieser Wagen fuhr von hinten in die Marschgruppe hinein.
Andreas Walz
Laubach - Während eines Orientierungsmarsches am frühen Mittwochabend sind bei Laubach in der Eifel sieben Bundeswehrsoldaten verletzt worden, als ein Auto von hinten in die Marschgruppe fuhr. Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen.
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Nach ersten Erkenntnissen habe der 42 Jahre alte Autofahrer aus dem Kreis Mayen-Koblenz die Gruppe vor ihm in der Dunkelheit zu spät gesehen. Die Soldaten trugen den Angaben nach Reflektoren. Sie hatten laut Bundeswehr einen sogenannten Nachtorientierungsmarsch unternommen.