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    HachenburgHarmonikatreffen führt Generationen zusammen

    Das 18. Harmonikatreffen in Hachenburg war einmal mehr eine musikalische Zusammenkunft der Generationen. Nach der Begrüßung durch den Ersten Stadtbeigeordneten Charly Röttig in der voll besetzten Stadthalle führte Dirk Seiler mit viel Witz durch das Programm, das von der Hachenburger Kulturzeit in Zusammenarbeit mit der Hachenburger Kirmesgesellschaft organisiert wurde.

    Hachenburg - Das 18. Harmonikatreffen in Hachenburg war einmal mehr eine musikalische Zusammenkunft der Generationen. Nach der Begrüßung durch den Ersten Stadtbeigeordneten Charly Röttig in der voll besetzten Stadthalle führte Dirk Seiler mit viel Witz durch das Programm, das von der Hachenburger Kulturzeit in Zusammenarbeit mit der Hachenburger Kirmesgesellschaft organisiert wurde.

    Den Anfang machten Erwin Dahlke und Erika Schulz, die zum fünften Mal aus Bockhorn/Friesland nach Hachenburg gekommen waren. Sie sangen und spielten sich mit „Wir sind die Friesenkinder“ und „Bajazzo“ in die Herzen der Zuhörer. Evelyn Struth aus Westerburg überzeugte das Publikum mit der „Sternpolka“ und einem Marsch. Anneke Stiehl aus Borod und Rosi de Buhr Künstler aus Köln, spielten mit „O Sole Mio“ und „O Mia bella Napoli“ ein gelungenes Duett. Ebenfalls zum wiederholten Male bewies Werner Backes aus Frankfurt am Akkordeon mit „Böhmische Polka Nr. 13“ und „Erinnerung“ sein Können. Einer der jüngsten Musiker war der 14-jährige Philipp Leicher aus Hachenburg-Altstadt, der diesmal mit „Leise rauscht das Meer“ und der „Klarinetten Polka“ eine reife Leistung ablieferte.

    Franz-Josef Klein aus Hadamar war der erste Mundharmonikaspieler an diesem Nachmittag. Er begleitete seine Frau Annemie (Gesang) bei den Stücken „Der Postillion von Lonjumeau“ und „Letzte Rose“, das für Gänsehaut unter den Zuhörern sorgte. Den Abschluss der ersten Hälfte bildete die Steirische Gruppe der Harmonika Freunde Grasberg aus Worpswede, die mit neun Musikern dem Publikum „Dem Spieling treu“ und „Jugendglück“ darbot.

    Den zweiten Abschnitt leitete Friedel Zimmermann aus Neunkhausen ein, der „Jeder Tag bringt neue Hoffnung“ und „Hui Wäller? Allemol!“ präsentierte. Auf ihn folgte Manfred Ferger aus Fürth mit der „Radiputzer Polka“ und dem Stück „Solide Alm“. Eine weite Anreise hatte auch Georg Schrödl aus Nürnberg, der das Publikum mit „Fröhliche Harmonika“ und der „Spatzenpolka“ begeisterte. Scarlett Christmann aus Nisterau zeigte mit „Buona Sera“ und „Questions“, warum sie im Frühling in Mülheim-Kärlich zweite eines Talentwettbewerbes geworden war. Das „Seemannslieder-Medley“, gespielt von Albert Schmidt aus Borod, brachte die Zuhörer zum Schunkeln. Harald Luft aus Oberhausen glänzte mit zwei Eigenkompositionen; dem Walzer „Hallo Steirer“ und der Polka „Turbo Steirer“. Als Vorletzte kam die Deutsche Vizemeisterin ihrer Altersklasse, die 13-jährige Sarah Rittweger aus Irmtraut, an die Reihe. Sie hatte mit „Libertango“, „Andalusia“ und „Piccolo Concerto“ gleich drei Stücke im Gepäck. Die Harmonika Freunde Grasberg aus Worpswede spielten zum Ende noch „Heut geht es an Bord“ und den „Fliegermarsch“.

    Die Musiker aus ganz Deutschland boten einen abwechslungsreichen Nachmittag, bei dem die begeisterten Zuhörer mehrfach Zugaben forderten und schließlich lang anhaltend applaudierten.

    Von unserer Mitarbeiterin Franziska Helmer

    Montabaur Hachenburg
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