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    Stockhausen-IllfurthFrüher als geplant: Die L 295 ist wieder freigegeben

    Deutlich vor dem geplanten Ende des Ausbaus der L 295 zwischen Bad Marienberg und Stockhausen-Illfurth wurde die 1,1 Kilometer lange Strecke nach nur acht Monaten wieder für den Verkehr freigegeben. Anberaumt waren die Ausbauarbeiten bis August.

    Die Verantwortlichen der VG, der Straßenmeisterei, der Firma Koch Westerburg und des LBM Diez auf der neu ausgebauten L 295. Foto: Röder-Moldenhauer
    Die Verantwortlichen der VG, der Straßenmeisterei, der Firma Koch Westerburg und des LBM Diez auf der neu ausgebauten L 295.
    Foto: Röder-Moldenhauer

    „Wir sind sehr froh, dass diese Maßnahme so zügig von der Firma Koch abgewickelt wurde“, lobte Bürgermeister Jürgen Schmidt während der offiziellen Freigabe. Auch dem Landesbetriebs Mobilität (LBM) Diez sowie dem Land Rheinland-Pfalz sprach er seinen Dank aus. Nachdem 2014 der erste Bauabschnitt der L 295 vom Ortsausgang Bad Marienberg (an der Schwarzen Nister) bis zur Abzweigung K 59 Richtung Eichenstruth ausgebaut worden ist, wurde der zweite Bauabschnitt zügig realisiert. Das Land investierte rund 1,45 Millionen Euro in den etwas mehr als einen Kilometer langen Lückenschluss von der K 59 bis zum Ortseingang Stockhausen-Illfurth. Insgesamt flossen rund 2 Millionen Euro in den Ausbau der L 295. „Das ist gut angelegtes Geld“, betonte der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Volker Wissing. In den vergangenen 20 Jahren seien rund 50 Millionen Euro in die Verkehrsinfrastruktur in der VG Bad Marienberg investiert worden, so Bürgermeister Jürgen Schmidt.

    Lutz Nink vom LBM Diez wies auf die ungewohnte Optik der „neuen“ Straße hin. Die ergab sich daraus, dass die Belange des Gewässerschutzes berücksichtigt werden mussten, da die gesamte Baustrecke im Bereich des Wasserschutzgebietes „Stollen Alexandria“ innerhalb der Schutzzonen II und III liegt. Durch den Einbau von Tondichtungsbahnen und und Entwässerungseinrichtungen wird das Grundwasser insbesondere für den Havariefall geschützt.

    Was auf den ersten Blick wie ein Fahrradweg wirkt, sind bituminös befestigte Bankettbereiche, die ebenfalls dem Gewässerschutz dienlich sind. Auf Schutzplanken wurde unter anderem wegen des Erhalts des Landschaftsbildes verzichtet. Insgesamt wurde die Fahrbahn auf rund sechs Meter verbreitert, zudem wurde der unübersichtliche Kuppenbereich in Höhe des Friedhofes verbessert, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Von unserer Reporterin Larissa Schütz

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