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  • Xletix-Challenge: Hindernisparcours geht in die zweite Runde [mit Video]

    Bad Hönningen. 22 Grad, die Sonne scheint, die Helfer schwitzen - um andere zum Schwitzen zu bringen. Bereits seit Anfang der Woche wird in Bad Hönningen geschuftet, um die verschiedenen Hindernisse für die Xletix Challenge aufzubauen. Am Samstag geht der Hindernislauf in seine zweite Runde.

    Von unserer Redakteurin Christina Nover

    Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr werden diesmal sogar rund 5000 Läufer auf den drei verschiedenen Strecken erwartet. Mehr als die Hälfte davon, so berichtet Xletix-Geschäftsführer Jannis Bandorski gehen auf die M-Distanz mit 16 Kilometern, nur etwa 20 Prozent wagen sich an die lange Strecke mit etwa 20 Kilometern. Während für die Läufer der kurzen S-Distanz (rund sieben Kilometer) der Spaß im Vordergrund steht, haben die Läufer der L-Distanz andere Ziele: "Die wollen nach Hause kriechen und so richtig gequält werden", erklärt Bandorski lachend.

    Die Teilnehmer der Xletix Challenge erwarten am Samstag bis zu 33 Hindernisse - am Rhein, in der Kiesgrube Loth oder auf Waldwegen. Einige sind alte Bekannte, andere wurden verändert, ein paar feiern in Bad Hönningen aber auch Premiere. Während die "Speed Slide", eine rund 30 Meter lange Rutsche, im vergangenen Jahr wegen eines unstabilen Hangs nicht zum Einsatz kam, gibt es auch andere Hindernisse, die quasi direkt aus dem Skizzenbuch kommen.

    Für neue Ideen sind Bandorski und Mitgeschäftsführer Matthias Ernst auf ähnlichen Veranstaltungen unterwegs, lassen sich aber auch von anderen Sportarten inspirieren. Die neue "Power Pipe", die Hindernisläufern kurz vor dem Ziel noch einmal alles abverlangt, kann vermutlich mit dem Besuch eines Snowboard-Parks in Verbindung gebracht werden.

    Nicht nur auf der "Power Pipe" wird es am Samstag rutschig werden, sondern auch an vielen anderen Stellen auf der Laufstrecke. Dafür sorgen Schaum, Schlamm und jede Menge Wasser. Während die Xletix-Mitarbeiter im vergangenen Jahr allerdings mehrere Tümpel in der Kiesgrube vorfanden, mussten sie diesmal improvisieren: "Im Dezember haben wir noch gehofft, dass sich die Grube füllt - leider ist das nicht der Fall gewesen und uns fehlen jetzt 100 000 Liter Wasser", berichtet Matthias Ernst beim Rundgang über das Gelände.

    Deshalb muss die Feuerwehr helfen und über Schläuche Rheinwasser bis hoch in die Kiesgrube pumpen. Allerdings könnte es sein, dass noch Hilfe von "oben" kommt. Laut Wetterdienst soll es am Samstag nämlich regnen und deutlich abkühlen. Zumindest aber die Aufbauarbeiten wurden von Sonnenschein begleitet.

    Ernst blickt optimistisch auf den Veranstaltungstag und auch ein bisschen aufgeregt: Ist der Lauf in Bad Hönningen doch der Start in die Saison für Xletix, die in diesem Jahr neun Challenges organisieren. "Hinter uns liegen sechs Monate Planungen im Büro, die wir in einer Woche umsetzen müssen."

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