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  • Schalltorplatz: Drei Bauplätze sollen entstehen

    Rengsdorf. Der Schalltorplatz ist nicht unbedingt Rengsdorfs schönstes Fleckchen Erde, attraktiv macht ihn seine Lage mitten im Ort. Derzeit wird das Areal in Gemeindehand als Parkplatz genutzt, schon bald könnten hier drei Bauplätze für Einfamilienhäuser entstehen.

    Foto: obi

    In der nächsten Ratssitzung könnte der Bebauungsplan in die erneute Offenlage gehen, berichtet Ortsbürgermeister Christian Robenek. Letzte Details sollen die Ausschüsse mit Straßenplaner und Bauleitplanung klären. Maximal drei Bauplätze in der Größenordnung zwischen 450 und 500 Quadratmetern sollen geschaffen werden, sagt der Ortsbürgermeister, der über einen "guten Zuzug" berichtet. Bedient werde dieser vornehmlich im Neubaugebiet "Im Schauinsland". Seit die Umgehung fertiggestellt ist, mache sich die gesteigerte Nachfrage bemerkbar, sagt Robenek. "Man konnte immer wieder Leute beobachten, die samstags oder sonntags hierher kamen, um zu schauen, wie sich die Umgehung bemerkbar macht." Bedarf, weitere Neubaugebiete auszuweisen, bestehe nicht, sagt Robenek.

    Vor der erneuten Offenlage der Planungen am Schalltorplatz soll im Ausschuss geklärt werden, ob die Baugrundstücke bis zur zukünftigen Straßenfläche ausgedehnt werden, weil entgegen der ursprünglichen Planungen die Bushaltestelle nicht mehr am Schalltorplatz angelegt werden soll. Davon betroffen ist auch die Gehwegführung, der Rat will nun geklärt wissen, ob eine Verlängerung des Gehwegs entlang der neuen Baugrundstücke erfolgt.

    Gut im Zeitplan sei man indes in Sachen Investorenwettbewerb Hirsch, berichtet der Ortsbürgermeister. Die Preisrichtervorbesprechung fand Anfang September statt. Derweil hatte der Rat zuletzt sowohl für die obere als auch für die untere Westerwaldstraße eine Veränderungssperre beschlossen. "Da wollen wir Planungssicherheit, damit wir einem potenziellen Investor für das ehemalige Hirsch-Areal auch gewisse Dinge zusichern können", erklärt Robenek. Man wolle als Gemeinde die Planungshoheit behalten. Ein Grund für die Veränderungssperre: Der Ort hatte vermehrt Anfragen von Firmen erhalten, die Werbeanlagen entlang der Westerwaldstraße errichten wollten - teilweise mehrere zwei auf drei Meter große Werbetafeln innerhalb weniger Hundert Meter. Ein Hauptanliegen der Neugestaltung der oberen Westerwaldstraße sei es aber, dem Ort den dörflichen Charakter zurückzugeben. "Dem hätten die Werbeanalgen widersprochen", sagt Robenek. obi

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