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  • Kommunales Ortsbeirat Oberbieber diskutiert Maßnahme - Straßen- und Tiefbauamt äußert Bedenken

    Oberbieber: Wird Fußweg am Aubach nicht saniert?

    Oberbieber. Es war ein Thema, das sich der Ortsbeirat Oberbieber zum Jahresbeginn groß auf die Fahne geschrieben hatte, jetzt allerdings droht es nach Aussagen des Straßen- und Tiefbauamtes zu scheitern: Gemeint ist die Sanierung des Fußweges entlang des Aubachs.

    Der Ortsbeirat Oberbieber diskutierte die Gründe, warum eine Instandsetzung der Ufermauer sowie eine Befestigung des Weges entlang des Aubachs nicht problemlos möglich sei. Foto: Jörg Niebergall
    Der Ortsbeirat Oberbieber diskutierte die Gründe, warum eine Instandsetzung der Ufermauer sowie eine Befestigung des Weges entlang des Aubachs nicht problemlos möglich sei.
    Foto: Jörg Niebergall

    Ortsvorsteherin Ingrid Ely-Herbst konnte bei der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates ein Schreiben verlesen, das erste Gründe angibt, warum eine Instandsetzung der Ufermauer sowie eine Befestigung des Weges nicht problemlos möglich sei: „Der Untergrund des Weges müsste zunächst verdichtet werden, und das wiederum könnte die Mauer beschädigen, wodurch sich die Unfallgefahr erhöhe“, fasst Ely-Herbst das Problem von Seiten des Straßen- und Tiefbauamtes zusammen.

    Bereits im Januar hatte ein Ortstermin an besagter Stelle stattgefunden: „Ich finde es sehr unbefriedigend, erst jetzt eine Antwort erhalten zu haben, und dazu noch eine negative“, zeigt sich Ortsvorsteherin Ely-Herbst enttäuscht über die Absage. Schließlich sollte die Sanierung auch dem im vergangenen Jahr neu gestalteten Ibings-platz zugutekommen und diesen zusätzlich aufwerten.

    Gemeinsam mit dem Ortsbeirat sucht Ely-Herbst nun nach neuen Lösungen, denn fest stehe für das Gremium, dass der Weg nicht in seinem jetzigen Zustand bleiben könne: „Sobald es Frühling wird, steht das Unkraut dort fast einen Meter hoch“, hieß es aus dem Ortsbeirat. Auch die Verschmutzung durch zum Beispiel Hundekot sei ein Problem. In erster Instanz soll nun ein regelmäßiges Mähen gefordert werden, damit der Weg begehbar bleibe. Als weiterer Schritt sei herauszufinden, wer für die Instandhaltung der Ufermauer zuständig sei: „Wenn wir alle offenen Fragen geklärt haben, können wir weitere Schritte einleiten“, fasst Ely-Herbst zusammen. Bis dahin soll ein Protokoll mit regelmäßigen Fotoaufnahmen erstellt werden, um den Zustand des Weges zu dokumentieren.

    Einen Schritt weitergekommen ist der Ortsbeirat in Sachen Bücherschrank. So seien jetzt nahezu alle Formalitäten für das Aufstellen auf dem Lila Platz geklärt. Zwar steht nach wie vor nicht fest, ob für die Unterbringung der Bücher eine alte Telefonzelle oder ein Selbstbau verwendet wird, doch soll sich diese Frage klären, sobald alle Kostenvoranschläge vorliegen: „Wenn wir alles zusammengetragen haben, entscheiden wir uns für eine Variante“, sagt Ortsvorsteherin Ely-Herbst. rsz

    "Ich finde es sehr unbefriedigend, erst jetzt eine Antwort erhalten zu haben, und dazu noch eine negative."

    Ortsvorsteherin Ingrid Ely-Herbst

     

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