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  • NeuwiedGartenmarkt: Neuwied wird wieder zur grünen Stadt

    Wer sitzt nicht gern im liebevoll gepflegten Garten? Wer blickt nicht gern auf prächtig blühende Blumen? Derjenige, der sich an der Farbenpracht der Natur erfreut, ist am Wochenende in der Innenstadt an der richtigen Adresse.

    Innenstadt und Garten? Dass das kein Widerspruch sein muss, beweist der Neuwieder Gartenmarkt seit eineinhalb Jahrzehnten. Mehr als 120 Händler aus dem In- und Ausland sorgen dafür, dass sich die City in einen 12 000 Quadratmeter großen grünen Kulturraum verwandelt. Auf Besucher wartet ein umfassendes Angebot, das auch außergewöhnliche Wünsche rund um das so vielfältige Thema Garten befriedigt.

    Dabei legen die Veranstalter, Amt für Stadtmarketing und Aktionsforum Neuwied, Wert darauf, dass den Besuchern vor allem eines präsentiert wird: Hochwertiges. Ein Konzept, das sich bewährt hat, genießt der Neuwieder Gartenmarkt doch bei Händlern wie Gästen seit Langem ein hohes Renommee. Es sind Vielfalt und Qualität des Angebots, die überzeugen. So finden sich neben vielen großen Gärtnereien mit entsprechender Auswahl auch zahlreiche kleine Betriebe, die auch extravagante Züchtungen präsentieren. Ob man also ein großes Sortiment oder eher das Besondere sucht: Der Neuwieder Gartenmarkt bietet die gesamte Palette. Und ein kostenloser Pflanzentransportservice sorgt für entspanntes Einkaufen. Ebenso schätzen Besucher Kompetenz und Service der Aussteller, die mit jeder Menge Tipps und Tricks beratend zur Seite stehen. Zur schönen Garten- oder Balkongestaltung gehören auch Pflanzgefäße, Dekorationsartikel oder Gartenmöbel.

    Laufende Gartenzwerge

    Diesmal wollen die Veranstalter zudem für neue Attraktionen sorgen. Passend zum Anlass spielen dabei auch Gartenzwerge eine Rolle. Die sind zwar des Deutschen liebste Gartendekoration, in Neuwied haben sie jedoch das Laufen gelernt. Zwei als Zwerge kostümierte Walking Acts sorgen für Kurzweil und regen vielleicht dazu an, übers Phänomen Gartenzwerg intensiver nachzudenken.

    Auch der Informationsaspekt kommt bei der Veranstaltung „Kulturraum Garten“ nicht zu kurz. So informieren Mitarbeiter am Mini-ZOB an der Marktstraße Besucher und Bürger über die Aktion „Beet sucht Pate“. Sie dient dazu, öffentliche Flächen mit ehrenamtlicher Leistung sehenswert zu gestalten. Zudem wird ein neues Projekt vorgestellt: Im kommenden Jahr sollen die Neuwieder an der Aktion „offene Gärten“ mitmachen. Die Stadt sucht dafür Teilnehmer. Gäste können sich außerdem über eine in Zusammenarbeit mit sieben Kindertagesstätten entstandene Ausstellung mit kleinformatigen Pfauen freuen. Die Jungen und Mädchen haben das Neuwieder Wappentier ganz nach eigenen Vorstellungen gestaltet. Versammelt sind nach Aussage von Kennern „bildschöne Exponate“.

    Schmackhaftes im Kräuterwindzelt

    Die Besucher können sich übrigens an so vielen Ständen wie nie zuvor informieren und das nötige Rüstzeug für den eigenen Garten erwerben. Knapp 150 Standbetreiber sorgen auf dem großen Areal für ein üppiges Angebot. Und das bietet auch viel Neues, denn rund ein Viertel der Händler ist zum ersten Mal in der Deichstadt vertreten. Sie reisen aus ganz Deutschland, den Niederlanden und Frankreich an. Eine feste Anlaufstelle wird erneut auch das Kräuterwindzelt in der Luisenstraße sein, in dem sich Schmackhaftes aus dem Westerwald findet. Das vom Aktionsforum in die City gerollte Glücksrad rundet als Glückskleeersatz das Programm zu Markt ab.

    Der eintrittsfreie Gartenmarkt 
ist am Samstag, 22. April, 
von 10 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. April, von 11 bis 18 Uhr zugänglich. Zusätzlich öffnen am Sonntag von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte 
zum Frühlingsshoppingbummel. Weitere Infos finden Garteninteressierte im Internet unter www.
neuwied.de/gartenmarkt.html

    Fußgänger haben Vorfahrt - Straßen werden gesperrt und Bus umgeleitet

    Der Neuwieder Gartenmarkt lockt wieder viele Besucher aus der Stadt und der Region an. Damit sie bequem über das Marktgelände bummeln können, das sich vor allem auf der Langendorfer Straße von der Stele an der Kreishandwerkerschaft bis zur Pfarrstraße erstreckt, werden an jenem Wochenende einige Straßensperrungen erforderlich. Die großen Parkplätze und die Parkhäuser der City sind selbstverständlich ungehindert zu erreichen.

    Langendorfer Straße zwischen Andernacher Straße (Kreisel) und Luisenstraße ist von Samstag, 22. April, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. April, circa 20 Uhr, dicht. Die Luisenstraße ist in Höhe der Fußgängerzone (Langendorfer Straße) gesperrt. Die Zufahrt zu den Parkplätzen in der Luisenstraße aus Richtung Hermannstraße und die Zufahrt zum Parkhaus aus Richtung Elfriede-Seppi-Straße sind aber frei. Die Langendorfer Straße zwischen Marktstraße (ZOB) und Pfarrstraße (Post) ist von Samstag, 22. April, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. April, circa 20 Uhr, zu. Die Marktstraße zwischen Engerser Straße und Hermannstraße ist von Samstag, 22. April, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. April, circa 20 Uhr, nur für Fußgänger frei. Die Bushaltestellen werden in die Engerser Straße an die Marktkirche verlegt. Die Schlossstraße zwischen Hermannstraße und Engerser Straße ist von Samstag, 22. April, 9 Uhr, bis Sonntag, 23. April, circa 20 Uhr, für den Verkehr tabu. Luisenstraße zwischen den Einfahrten zu den Parkplätzen (ehemals Aldi) und der Einmündung zum Parkhaus: zwischen Langendorfer Straße bis Einfahrt Parkhaus von Samstag, 22. April, 9 Uhr, bis Sonntag, 23. April, circa 20 Uhr.

    Zwischen Langendorfer Straße und den Parkplätzen Luisenstraße von Freitag, 22. April, 6 Uhr, bis Montag, 24. April, circa 12 Uhr.

    Engerser Straße zwischen Pfarrstraße und Marktstraße: Der Abschnitt ist zwar kein Veranstaltungsgelände, muss aber aus verkehrstechnischen Gründen von der Pfarrstraße Richtung Engerser Straße, also einseitig, gesperrt werden. Und zwar von Samstag, 22. April, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. April, circa 20 Uhr.

    Von den Straßensperrungen betroffen sind auch mehrere Buslinien. Die Haltestellen „Schlossstraße“ und „Marktstraße“ (Mini-ZOB) können nicht angefahren werden. Alternativ haben die Fahrgäste die Möglichkeit, die Ersatzhaltestelle „Im Weidchen“ (in Höhe des Rhein-Wied-Gymnasiums) auf der gleichnamigen Straße sowie die Regelhaltestelle „Marktkirche“ auf der Marktstraße zu nutzen.

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