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    Kooperation der Tourist-Infos Herrstein und Idar-Oberstein:  Die neue Marke heißt "EdelSteinLand"

    Herrstein/Idar-Oberstein. Tourist-Info Herrstein und Tourist-Info Idar-Oberstein sind Geschichte, die beiden Institutionen arbeiten und werben jetzt unter einer Marke: „EdelSteinLand“. Offiziell wurden Konzept, Logo und die nächsten Schritte jetzt in einer Pressekonferenz in der VG-Verwaltung in Herrstein vorgestellt.

    Sie heißen jetzt nicht mehr Tourist-Infos, sondern sind ein gemeinsames „EdelSteinLand“: Die Standorte Herrstein und Idar-Oberstein haben sich zusammengeschlossen. In Herrstein stellten (von links) Oberbürgermeister Frank Frühauf, VG-Bürgermeister Uwe Weber, die im EdelSteinLand für PR zuständige Madlaine Louis, die beiden bisherigen Tourist-Info-Leiter Karina Wagner und Dietmar Brunk und der Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, Martin Schupp, die Kooperation vor.  Foto: Reiner Drumm
    Sie heißen jetzt nicht mehr Tourist-Infos, sondern sind ein gemeinsames „EdelSteinLand“: Die Standorte Herrstein und Idar-Oberstein haben sich zusammengeschlossen. In Herrstein stellten (von links) Oberbürgermeister Frank Frühauf, VG-Bürgermeister Uwe Weber, die im EdelSteinLand für PR zuständige Madlaine Louis, die beiden bisherigen Tourist-Info-Leiter Karina Wagner und Dietmar Brunk und der Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, Martin Schupp, die Kooperation vor.
    Foto: Reiner Drumm

    Nicht alles ist neu an dieser Initiative: Es gibt weiterhin die Informationsstellen in Herrstein und Idar-Oberstein. Deren Leiter Karina Wagner (Herrstein) und Dietmar Brunk (Idar-Oberstein) bilden zusammen mit Oberbürgermeister Frank Frühauf und VG-Bürgermeister Uwe Weber sowie zwei Vertretern den touristischen Beirat, das Leitungsorgan der neuen Marke. Dass im gemeinsamen Internetauftritt mehr darauf geachtet wird, was der Gast will, ist auch nicht gerade revolutionär, passt aber ins Konzept moderner Vermarktungslehren. Das wirklich Neue am „EdelSteinLand“ ist die Gemeinsamkeit – nicht als Lippenbekenntnis, sondern als Fakt. So gibt es eine gemeinsame Marketingkasse, die mit 90.000 Euro pro Jahr gefüllt wird. Man geht schon seit Monaten zusammen auf Messen, einen gemeinsamen Buchungskatalog mit touristischen Höhepunkten und Adressen von Hotellerie und Gastronomie aus Stadt und VG gibt es schon seit Längerem. An der gemeinsamen Internetseite wird noch gearbeitet, in zwei Monaten soll sie fertig sein.

    Und natürlich: Es wird mit moderner Technik und moderner Erkenntnis gearbeitet. Aus dem Topf der LAG Erbeskopf gab es zur Anschubfinanzierung eine EU-Förderung. Davon hat man zum Beispiel, erzählte Dietmar Brunk, zwei Messestände angeschafft. Vor allem einer der beiden sei sehr aufwendig, mit unterschiedlich einstellbaren Größen und Stellvariationen. Für 2017 gibt es eine gemeinsame Marketing- und Messeplanung, mehr als 15 Messeauftritte sind geplant, unter anderem in München, Berlin, Hamburg oder auch auf der Achatbörse in Niederwörresbach.

    Für die Internetseite geht man auf Fotojagd, auch das Nationalparkamt stellt Bilder zur Verfügung. Es tut sich also einiges in der Kooperation, die auf der Basis einer „Zweckvereinbarung zur interkommunalen Zusammenarbeit im Tourismus“ funktioniert. Und vielleicht kann die relativ neue Gemeinsamkeit (vor drei Jahren begannen die Vorbereitungsarbeiten) auch andere Gebietskörperschaften überzeugen beizutreten. „Wir gehören zu einer Mittelgebirgsregion, die touristisch noch nicht ausreichend erschlossen ist“, sagt VG-Bürgermeister Uwe Weber.

    Andere Gebiete könnten sich anschließen, die interkommunale Zusammenarbeit könnte wachsen. Wenn die Kooperation zwischen Idar-Oberstein und Herrstein funktioniert, wenn „andere sehen, was wir erreicht haben“, wie es OB Frühauf formulierte, könnte aus der kleinen Partnerschaft eine große touristisch zu vermarktende Region erwachsen.

    Von unserem Mitarbeiter Karl-Heinz Dahmer

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