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    NiederhambachFundamente groß wie Fußballfelder

    Riesengroß und mit einem aufwendig ausgebauten Wegenetz ausgestattet ist die Großbaustelle der Wind-Energie- Anlagen (WEA) Auf dem Kissel an der Gemarkungsgrenze zwischen Niederhambach und Wilzenberg-Hußweiler. Gleich fünf Windräder werden dort in den kommenden Monaten errichtet: Anlagen vom Typ Repower Systems SE mit einer Leistung von je 3,37 Megawatt. Schon Mitte nächstes Jahres soll der Windpark ans Netz gehen.

    Hunderte von Lkw-Ladungen mit Schotter und Kies wurden in den vergangenen Wochen in die Fundamentflächen der fünf Windräder eingebaut.
    Hunderte von Lkw-Ladungen mit Schotter und Kies wurden in den vergangenen Wochen in die Fundamentflächen der fünf Windräder eingebaut.

    Die erforderlichen Kabeltrassen und der Ausbau der vorhandenen Feld- und Wirtschaftswege sind bereits weitestgehend abgeschlossen. Im Moment werden die fünf Baugruben für die Gründung der Fundamente und Herrichtung der Kranstellflächen hergerichtet. Hunderte von Lastwagenladungen mit Schotter und Sand wurden in den letzten Wochen in die Fundamentflächen eingebaut, die zum Teil die Ausmaße von Fußballfeldern haben. In Kürze beginnen die Betonarbeiten an den Fundamenten.

    Erst im kommenden Frühjahr werden die ersten der riesigen Montagekräne anrücken, mit denen dann die tragenden Metallrohrtürme errichtet werden. Der Transport soll über die L 173 und die Ortslage Wilzenberg-Hußweiler erfolgen und weiter zur Baustelle über die ausgebauten Wirtschaftswege, die - sofern nicht mehr benötigt - nach Ende der Arbeiten zurückgebaut werden.

    Die Windräder werden eine Gesamthöhe von 180 Metern haben, wobei die Nabenhöhe 128 Meter und der Durchmesser der Rotoren 52 Meter betragen wird. Bis Anfang April 2013 sollen die fünf Windkraftanlagen fertig sein. Der Innenausbau schließt sich an, so dass die Anlagen wahrscheinlich Ende April oder Anfang Mai in Betrieb gehen können.

    Wenn auch das Betreten der Baustellen verboten ist, so hat der Bauherr, die ABO Wind AG, Verständnis für neugierige Passanten und hat mustergültig Info-Tafeln am Rande der Baugrube aufgestellt. So können sich interessierte Bürger aus den angrenzenden Gemeinden bei einem Spaziergang durch die weitläufige Großbaustelle sehr detailliert über die jeweilige Windenergieanlage informieren, ohne die eigentliche Baustelle betreten zu müssen.

    Von unserem Redakteur

    Klaus-Peter Müller

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