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  • Baumholder: Fastnachter aus der VG zeigten sich in Bestform

    Berschweiler. Die Karnevalssession 2014 kann kommen: In ausgezeichneter Frühform präsentierten sich Akteure und Tanzgruppen bei der VG-Fastnacht, die in diesem Jahr von den Ortsgemeinden Berschweiler, Mettweiler und Eckersweiler ausgerichtet wurde, in der Dr.-Darge-Halle.

    Von unserem Mitarbeiter Benjamin Werle

    Prächtig war die Stimmung: Etwa 370 Besucher schunkelten schon vor Beginn zur Musik der Tanzband Sunrise aus Mettweiler. Wo so viel närrisches Volk zusammenkommt, dürfen die Tollitäten natürlich nicht fehlen. Prinzessin Nadine I. und Prinz Marcel I. aus Baumholder sowie ihre Heimbacher Pendants Laura I. und Alexander I. grüßten die fröhliche Menge. Dorothea Grüner und Tatjana Ruppenthal führten gekonnt durch das Programm.

    Allererste Sahne waren die Tanzdarbietungen des Abends. Die Gardeformationen aus Berschweiler und Baumholder ließen eifrig die Röcke fliegen. Nicht ganz so graziös, dafür aber umso lustiger präsentierte sich das Männerballett aus Eckersweiler als tanzende Strumpfhosenträger. Die Bühne zum Beben brachte die Formation aus Rückweiler mit dem Zillertaler Beintanz. Elegant und Akrobatisch: Milena Bickel aus Heimbach beeindruckte als Tanzmariechen. Rock'n'Roll: Richtig krachen ließen es die Ruschberger mit flotten und schrillen Tanzschritten. In die Welt der Fantasie entführte die Reichenbacher Gruppe Sweet Poison. Die tanzenden Waldelfen waren eine Augenweide und begeisterten mit tollen Hebefiguren. Waghalsig war der Auftritt des Berschweiler Männerballetts: In Bademänteln und Sonnenbrillen fegte es über die Bühne und brachte das Publikum zum Johlen.

    Zündende Gags präsentierten Helmut Jenet und Bernhard Litz als Panz und Pänzje. Allerhand Kuriositäten von seiner Schweizreise verbreitete Heinz "die Hotzel" Wagner. Weizenmehl als Gesichtspuder und Nutella statt Make-up: Unkonventionelle Schminktipps gaben Heidi Hauch und Rachel Cöster. Auf die Pauke hauten außerdem Kuni Gerhardt als Rentnerin in Zeitnot und die Nachwuchsakteure Pascal Kohl und Christoph Spohn, die mit ihrem Computer haderten. Tieffliegende Pointen im Akkord: Peter Pickard und Gisela Möller nahmen beim Tantentratsch kein Blatt vor den Mund. Reichlich Applaus erhielt Karl-Otto Hain: Der Ruschberger hasst Schunkellieder wie die Pest.

    Ganz ohne Worte gaben sich Marco Nied und Philipp Eisenhut als Räuberduo mit Zettelwirtschaft, und Norbert Engel präsentierte die neusten Erkenntnisse der Universität Heimbach. Einfach eine Wucht: Beim Auftritt von Wolfgang und Silvia Holatschek aus Berglangenbach stand das Publikum zum Abschluss regelrecht Kopf.

    Fastnachter aus der VG zeigten sich in Bestform
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