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  • Stadtrat: Petry (Grüne) beklagt Gefahr durch wildes Parken am Krankenhaus

    Idar-Oberstein. Ein Thema in der jüngsten Sitzung des Stadtrats war die Parksituation an der Zufahrt zum Klinikum in Göttschied. Es wurde bemängelt, dass insbesondere die Parkplätze rechts von der Einfahrt bergauf meist so belegt werden, dass auf dem Bürgersteig kein Durchkommen mehr möglich ist - insbesondere für Personen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder einem Rollator.

    Das wilde Parken am Klinikum ist nicht nur Stadtratsmitglied Thomas Petry ein Dorn im Auge. Die Situation soll geprüft werden. Foto. Hosser
    Das wilde Parken am Klinikum ist nicht nur Stadtratsmitglied Thomas Petry ein Dorn im Auge. Die Situation soll geprüft werden. Foto. Hosser

    Von unserem Reporter Jörg Staiber

    Kritische Situationen würden auch dadurch entstehen, dass so nah an die Einfahrt herangeparkt wird, dass die Sicht auf den Verkehr versperrt ist, der sich von oben nähert. "Das ist lebensgefährlich, wenn von unten ein Bus und von oben gleichzeitig ein Auto kommt", charakterisierte Grünen-Sprecher Thomas Petry die Situation. Da die Situation hier unübersichtlich sei, solle man prüfen, ob man einige Bereiche zu Parkverbotszonen umwandeln kann.

    Christel Hahn, Leiterin des Ordnungsamtes, erläuterte, dass an dieser Stelle der ruhende Verkehr regelmäßig kontrolliert werde und es dort oft zu Parkverstößen komme. "Da gibt es bei vielen Autofahrern keine Einsicht", beklagte sie. Gleichzeitig sei zu beobachten, dass das Parkhaus am Krankenhaus entweder aus Kostengründen oder aus Bequemlichkeit nicht genutzt werde, obwohl es eigentlich zu jeder Zeit freie Plätze gebe.

    Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärte sie, dass bei den an den Bürgersteig grenzenden Grünflächen geprüft werde, ob man die Begehbarkeit durch das Rückschneiden von Bäumen oder Sträuchern verbessern könne. Sie verwies darauf, dass die gesamte Dr.-Ottmar-Kohler-Straße eine Tempo-30-Zone ist und dass auch hier die Straßenverkehrsordnung gelte, weshalb an der Straßeneinmündung zur Klinik auch die gesetzlich festgeschriebene Parkverbotszone von fünf Metern bestehe. Petry und auch CDU-Stadtrat Karl-Heinz Felske empfahlen, zu überprüfen, ob im Fall einer Verkehrsgefährdung ein Abschleppen der entsprechenden Fahrzeuge möglich sei. Bürgermeister Friedrich Marx verwies darauf, dass ein Abschleppen von Fahrzeugen immer verhältnismäßig sein muss; die Autos also behindernd oder gefährdend geparkt sein müssen. Eine Nachfrage unserer Zeitung bei der Polizei ergab, dass dieser Bereich als Unfallschwerpunkt bislang nicht signifikant aufgefallen ist.

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