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  • ZellAdventslauf in Zell: Zuschauern fiebern mit

    Bereits zum 13. Mal richteten der Zeller Ruderverein und der TSV Bullay/Alf am Sonntag den inzwischen schon traditionellen Raiffeisenbank-Adventslauf in der Altstadt von Zell aus.

    Als Staffelstab dient in Zell ein weißes Plüschschaf.
    Als Staffelstab dient in Zell ein weißes Plüschschaf.
    Foto: Peter Scherer

    Schon lange vor dem ersten Start um 14 Uhr herrschte reges Treiben auf dem Marktplatz und in der Balduinstraße. Überall sah man sich aufwärmende Sportler. Den Anfang machten die Staffeln: 41 Teams mit je vier Läufern, zum Teil von weit angereist, ob Vereine, Firmen, Schulen und auch Familien. Vier mal 900 Meter galt es zu bewältigen. Als Staffelstab diente wie alle Jahre ein kleines weißes Schaf. Die Läufer vom Ahr-Racing-Klub hatten hier das bessere Ende für sich.

    Aufgeregt ging es bei den ganz Kleinen bis sieben Jahre zu. Jeder wollte in der ersten Startreihe stehen, um nach 200 Metern durch die Balduinstraße ganz vorn anzukommen. Auch bei den Mamas und Papas herrschte erwartungsvolle Spannung. Viel Anfeuerung und Beifall kam von den Zuschauern am Straßenrand für die 35 Nachwuchsläufer. Bei den Schülerläufen der Zehn- bis Zwölfjährigen galt es 580 Meter und bei den 14- bis 16-jährigen 1059 Meter zu bewältigen. Die insgesamt 120 Teilnehmern rangen um jeden Platz. Das freute wiederum die Zuschauer, die anfeuerten und jubelten, was das Zeug hielt.

    Spannend wurde es beim sogenannten Raser-Lauf. 130 Athleten machten sich auf die fünf Kilometer lange Strecke. Hier hatte Abdi Uya vom Diezer TSK Oranien die Nase vorn. Der teilnehmerstärkste Lauf aber war der Genießerlauf. Hier ging es ebenfalls über fünf Kilometer, die rund 200 Läufer aller Altersklassen angingen. Den Startschuss für den ersten Lauf feuerte Stadtbürgermeister Hans Schwarz ab. Vertreter des Vorstands der Raiffeisenbank, Hans Josef Schumacher, Thomas Wagner sowie Karl Heinz Simon, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zell, schickten die anderen Felder auf die Strecke.

    Holger Teusch, Organisator und mit dem Mikrofon an der Strecke, wusste über viele der Teilnehmer etwas zu sagen. Er bedankte sich besonders bei den Anwohnern der Laufstrecke dafür, dass alle Autos entfernt worden und so ein reibungsloses Rennen gewährleistet war. Insgesamt war er mit dem Verlauf sehr zufrieden. "Ich bedanke mich ganz besonders bei den vielen Helfern und dem DRK Bullay, die so eine Veranstaltung erst möglich machen. Und so alles ohne Vorfälle über die Bühne ging".

    Von unserem Mitarbeiter Peter Scherer

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