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  • Nachtsheim: Originale überzeugen bei Kappensitzung

    Nachtsheim. "Etwas, das es nur in Nachtsheim zu sehen gibt", so beschrieb Sitzungspräsident Christoph Link die Nachtsheimer Kappensitzung. Für die Nachtsheimer wurde es wieder ein besonderer Abend.

    Tino Urwer und Sebastian Weirich (von links) stellten sehr humorvoll eine Fahrprüfung nach.
    Tino Urwer und Sebastian Weirich (von links) stellten sehr humorvoll eine Fahrprüfung nach.
    Foto: Patrick Grosse

    Von unserem Mitarbeiter Patrick Grosse

    "Etwas, das es nur in Nachtsheim zu sehen gibt", so beschrieb Sitzungspräsident Christoph Link die Nachtsheimer Kappensitzung am Samstag. Für die Nachtsheimer wurde es wieder ein besonderer Abend, denn sie veranstalten sicherlich eine der Kappensitzungen mit der besten Stimmung in der Region.

    Der Vorsitzende des Nachtsheimer Carnevals Clubs (NCC), Sebastian Weirich, begrüßte die Gäste in der ausverkauften Gemeindehalle. Nach der Vorstellung von Vorstand und Elferrat trat das Kinderprinzenpaar auf die Bühne. Phillip Engels und Therea Göbel verbreiteten gute Stimmung mit ihren Funken Vivian Schomisch und Alicia Kugel. Eine weitere Besonderheit der Kappensitzung ist der hohe Anteil an ortseigenen Akteuren. Viele unterhaltsame Sketche wechselten sich mit Tänzen ab. Als "Grön Frösch" machte die Garde des NCC den Anfang, gefolgt vom Showtanz der "Noashemer Quappen". Sarah Kugel, Sandra Bach und Stefanie Schäfer traten als Omas auf die Bühne und erinnerten sich an alte Zeiten.

    Als Ehepaar verkleidet nahmen Sebastian Weirich und Tino Urwer in einem Wohnzimmer platz. Urwer, der Mann des Hauses, hatte sich das Ziel gesetzt, seiner Frau das Autofahren beizubringen. Ein Telefon diente als Kupplung, eine Packung Nudeln war die Bremse. "Sollen wir losbrumme?", begann die Fahrstunde, die prompt in einem imaginären Unfall endete. Urwer führte bei seiner Frau einen Alkoholtest durch und erklärte: "Unter 1,5 läuft in Nachtsheim nix." Das Publikum war begeistert.

    "Jetzt geht's ans Eingemachte", warnte Link vor dem Sketch der Möhnen. Darin ging es um Barbara, die gern Rhabarberkuchen backt und daher eine Bar eröffnet. Sie hieß "Rhabarber-Barbara-Bar". Diesen Zungenbrecher verlängerte Erzählerin Elisabeth Weiler nun immer weiter. Es war ein großer Spaß für die Zuhörer. Große Begeisterung lösten die Auftritte des Männerballetts und der "Pina Coladies" aus Anschau aus. Die zwölf Frauen traten als Superwomen auf die Bühne. Nach einem weiteren ausgefallenen Sketch endete der Abend mit dem Auftritt der Showtanzgruppe Nachtsheim. Auch sie stellten in Eigenregie eine gelungene Choreografie auf die Beine.

    Es war eine gelungene Kappensitzung mit ausgezeichneter Stimmung im Saal. Dies ist auch dem Sitzungspräsidenten Christoph Link zu verdanken, der mmer wieder Lieder anstimmte.

    Die weiteren Akteure

    Neben zahlreichen Sketchen der Nachtsheimer zeigte sich auch die Showtanzgruppe "Promille-Sisters" aus Boos auf der Bühne. Später folgte der Auftritt der Funkengarde aus Boos. Bereits zum dritten Mal war auch die Garde "Dans Murre" aus Kürrenberg nach Nachtsheim gekommen. oss

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