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  • Mayen: Kampagne "Jugendschutz im Karneval" warnt vor Alkoholkonsum

    Mayen. Die Kampagne "Jugendschutz im Karneval" in der Stadt Mayen hat begonnen: Vertreter des Stadtjugendamtes, des Ordnungsamtes, der Polizeiinspektion Mayen, der "Alten Großen" Karnevalsgesellschaft, der weiterführenden Schulen, des Jugendhilfezentrums Bernardshof sowie der Lebenshilfe nahmen an der Auftaktveranstaltung im Sitzungssaal des Mayener Rathauses teil.

    Vertreter des Stadtjugendamtes, des Ordnungsamtes, der Polizei Mayen, der "Alten Großen" Karnevalsgesellschaft, der Schulen, des Jugendhilfezentrums Bernardshof sowie der Lebenshilfe nahmen an der Auftaktveranstaltung zur Jugendschutzkampagne im Mayener Rathauses teil.
    Vertreter des Stadtjugendamtes, des Ordnungsamtes, der Polizei Mayen, der "Alten Großen" Karnevalsgesellschaft, der Schulen, des Jugendhilfezentrums Bernardshof sowie der Lebenshilfe nahmen an der Auftaktveranstaltung zur Jugendschutzkampagne im Mayener Rathauses teil.

    Die Kampagne "Jugendschutz im Karneval" wurde 2004 ins Leben gerufen. Plakate mit der Aufschrift "Alkohol macht mehr kaputt als du denkst!", die in der ganzen Stadt ausgehängt werden, sind deren Herzstück. Ziel der Kampagne ist es, an Jugendliche und Erwachsene zu appellieren, auch im Karneval Alkohol nur maßvoll zu konsumieren. Insbesondere Erwachsene sollen sich ihrer Vorbildfunktion gegenüber Kindern und Jugendlichen bewusst werden, heißt es.

    Neben den Plakaten gehören noch weitere Elemente zur Kampagne. So wird das Stadtjugendamt alle Verkaufsstellen für Alkohol und Zigaretten in Mayen anschreiben und erneut auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes auch an den närrischen Tagen hinweisen. Die aktuellen Bestimmungen des Gesetzes müssen in allen Verkaufsstellen für Alkohol und Zigaretten gut sichtbar ausgehängt werden. Aktuelle Aushänge zum Jugendschutzgesetz können beim Stadtjugendamt kostenlos abgeholt werden.

    Darüber hinaus werden auch wieder zahlreiche Jugendschutzkontrollen von Polizei, Ordnungsamt und Jugendamt im Stadtgebiet durchgeführt. Insbesondere die Schulen stehen hierbei im Fokus.

    Das Stadtjugendamt und seine Kooperationspartner weisen darauf hin, dass auch der zunehmende Konsum weiterer Drogen beobachtet wird. Neben Cannabis stellen zunehmend Kräuterdrogen, die sogenannten "Legal Highs" oder die bekannte Droge "Crystal Meth" eine zunehmende Gefahr für Jugendliche und junge Erwachsene dar. Diesem wachsenden Problem zu begegnen, das wird ein weiterer Schwerpunkt der Jugendschutzkampagne und des Jugendschutzes in der Stadt Mayen allgemein sein.

    Für Fragen zur Kampagne sowie allgemein zum Jugendschutz stehen Simone Manger und Thomas Mintenig unter Telefon 02651/883 507 oder per E-Mail an simone.manger@mayen.de oder an thomas.mintenig@mayen.de gern zur Verfügung.

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